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Tansania in seiner ganzen Pracht

Tansania ist Safari kein Ereignis – es ist ein Lebensgefühl. Kaum ein anderes Land Afrikas vereint so viele unterschiedliche Landschaften, Tierwelten und Kulturen auf so beeindruckende Weise. Überall, wo Sie hinsehen, entfaltet sich das wilde Afrika: majestätische Savannen, dichte Wälder, glitzernde Seen und das schimmernde Blau des Indischen Ozeans. Im Norden erwarten Sie die legendären Klassiker: die Serengeti – Schauplatz der Großen Migration, wenn Millionen Gnus, Zebras und Gazellen über die Ebenen ziehen –, der majestätische Ngorongoro-Krater mit seiner unglaublichen Tierdichte und der Tarangire-Nationalpark, berühmt für seine mächtigen Baobabs und riesigen Elefantenherden. Hier erleben Sie das, was man sich unter einer afrikanischen Safari vorstellt: weite Horizonte, Löwen unter Akazien und Sonnenuntergänge, die den Himmel in Gold und Purpur tauchen. Doch Tansania hat noch weit mehr zu bieten als seine berühmten Nordparks. Wer das Land abseits der bekannten Routen erkundet, entdeckt wahre Geheimtipps: In den unberührten Regenwäldern von Mahale und Rubondo können Sie Schimpansen in freier Wildbahn beobachten – ein intensives, fast magisches Erlebnis. Im Süden locken die weiten, ursprünglichen Wildnisgebiete von Nyerere (ehemals Selous) und Ruaha, wo die Natur noch ungezähmt wirkt und Tierbeobachtungen abseits der Menschenmassen stattfinden. Und schließlich wartet im Osten das Paradies: die Insel Sansibar mit ihren tropischen Stränden, türkisfarbenem Wasser und farbenfrohen Korallenriffen. Nach Tagen voller Safari-Abenteuer ist sie der perfekte Ort zum Entspannen, Schwimmen und Genießen.

In Ob Sie den Ruf der Wildnis in der Serengeti folgen, den Gipfel des Kilimandscharo erklimmen oder im Indischen Ozean die Seele baumeln lassen – Tansania vereint alles, was Afrika so unvergesslich macht: Wildnis, Wärme und Wunder in ihrer reinsten Form.

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Der Norden Tansanias – die klassische Safari-Route

Der Norden Tansanias bildet das pulsierende Zentrum der klassischen Safari-Erlebnisse – eine Region, in der einige der berühmtesten Nationalparks des afrikanischen Kontinents dicht beieinander liegen und gemeinsam den legendären Northern Safari Circuit formen. Diese Gebiete stehen sinnbildlich für das, was viele sich unter „Afrika“ vorstellen: endlose Savannen, dramatische Vulkankrater, große Tierwanderungen und ikonische Landschaftsbilder, die man aus Dokumentationen kennt. Für Erstbesucher ist der Norden ideal, weil er einen intensiven und zugleich komfortablen Einstieg in die Safari-Welt ermöglicht. Familien schätzen die gute Erreichbarkeit, die hohe Tierdichte und die Vielfalt an Aktivitäten. Und für alle, die die großen Namen der afrikanischen Wildnis mit eigenen Augen sehen möchten – Serengeti, Ngorongoro, Tarangire und Lake Manyara – ist diese Region schlichtweg unschlagbar. Hier erleben Sie das klassische Afrika in Reinform: majestätische Löwenrudel, Elefantenherden, die durch die Baobablandschaften ziehen, endlose Ebenen voll wandernder Gnus und Zebras und ein Naturwunder, das sich täglich neu zeigt. Der Norden ist nicht nur ein Reiseziel – er ist das Herz und die Seele der tansanischen Safari.

Zu den Highlights gehören:

  • Serengeti-Nationalpark – Schauplatz der weltberühmten Großen Tierwanderung, Heimat der Big Five und Synonym für grenzenlose Wildnis.
  • Ngorongoro-Krater – ein Naturwunder, das in einem einzigen Kraterboden eine unglaubliche Dichte an Tieren bietet – Elefanten, Löwen, Nashörner und unzählige Antilopen teilen sich diese einzigartige Landschaft.
  • Tarangire-Nationalpark – bekannt für seine uralten Baobabs und riesigen Elefantenherden, besonders in der Trockenzeit ein Safari-Geheimtipp.
  • Lake-Manyara-Nationalpark – kleiner, aber landschaftlich spektakulär mit dichtem Wald, Alkalisee und berühmten baumkletternden Löwen

Die Parks liegen nah beieinander und lassen sich perfekt auf einer 7- bis 10-tägigen Rundreise kombinieren – mit kurzen Fahrzeiten, einer dichten Infrastruktur und exzellenten Lodges. Der Norden ist leicht zu erreichen: Internationale Flüge landen in Kilimanjaro (JRO) oder Arusha, von wo aus sich die Safari bequem starten lässt. Hier finden Sie das klassische „Afrika-Bild“: endlose Savannen, riesige Tierherden, raue Vulkane und Sonnenuntergänge, die den Himmel in Gold tauchen. Es ist die Region für alle, die intensive Tierbegegnungen, hohen Komfort und optimale Logistik wünschen

Der Süden Tansanias – unberührte Wildnis

Wer das echte, unverfälschte Afrika erleben möchte, findet im Süden Tansanias eine Safariwelt, die selbst erfahrene Afrika-Reisende immer wieder begeistert. Der sogenannte Southern Safari Circuit umfasst einige der weitläufigsten, tierreichsten und zugleich unberührtesten Schutzgebiete des Kontinents – Orte, an denen die Natur noch den Ton angibt und Begegnungen mit Wildtieren sich vollkommen natürlich anfühlen. Im Vergleich zum bekannten Norden ist der Süden deutlich ruhiger und weniger besucht. Hier gibt es keine Fahrzeugansammlungen an Sichtungen, keine festen Routen, die täglich befahren werden – stattdessen erwartet Sie eine immense Weite, tiefes Buschland, saisonale Flusslandschaften und eine Tierwelt, die sich frei und ungestört bewegt. Die Parks wirken dadurch wilder, ursprünglicher und intensiver. Jede Beobachtung ist ein echter Safari-Moment, roh, unmittelbar und völlig authentisch. Für Reisende bedeutet das: Sie erleben Afrika fernab der üblichen Pfade – mit einer Atmosphäre, die an die Safaris früherer Jahrzehnte erinnert. Kleine, oft sehr persönliche Camps, großartige Guides und die Möglichkeit, auf Walking-Safaris oder Bootsfahrten die Natur aus nächster Nähe zu spüren, machen Safaris im Süden zu einem besonders tiefen und eindrucksvollen Erlebnis. Der Süden Tansanias ist damit ideal für alle, die Ruhe, Exklusivität und Abenteuer suchen – und bereit sind, die wahre, unberührte Wildnis Afrikas zu entdecken.

Die wichtigsten Nationalparks im Süden sind:

  • Ruaha-Nationalpark – einer der wildesten und tierreichsten Parks Afrikas. Hier verschmelzen ost- und südafrikanische Ökosysteme, und riesige Elefantenherden, Löwenrudel und seltene Wildhunde prägen das Bild.
  • Nyerere-Nationalpark (ehemals Selous) – eines der größten Schutzgebiete der Welt, durchzogen vom mächtigen Rufiji-Fluss. Neben klassischen Pirschfahrten können Sie hier Bootsafaris und Walking Safaris erleben – ein einmaliger Perspektivwechsel.
  • Mikumi-Nationalpark – gut erreichbar und oft als „kleiner Bruder“ der Serengeti bezeichnet, ideal für eine kurze Safari ab Dar es Salaam.
  • Udzungwa Mountains-Nationalpark – eine grüne Oase voller Wasserfälle, dichter Regenwälder und seltener Primaten – perfekt für Wanderfreunde.

Der Süden ist ein Paradies für Abenteurer und Entdecker, die fernab der Touristenströme reisen möchten. Hier begegnen Sie kaum anderen Fahrzeugen, sondern erleben die Natur in ihrer ursprünglichsten Form. Die Distanzen zwischen den Parks sind größer, und viele Gebiete sind nur per Charterflug oder Inlandsflug erreichbar – genau das verleiht dem Süden seinen besonderen Reiz. Während der Norden mit Komfort und Erreichbarkeit punktet, lockt der Süden mit Exklusivität, Ruhe und Ursprünglichkeit. Tierbeobachtungen sind hier intimer, die Lodges kleiner und individueller. Besonders eindrucksvoll sind Fuß- und Boots-Safaris, die ein tieferes Eintauchen in die Natur ermöglichen.

Nationalparks in Tansania 

Nationalparks in Tansania

Tansania zählt zu den beeindruckendsten Safari-Ländern Afrikas, weil kaum ein anderes Land eine derart große landschaftliche und ökologische Vielfalt aufweist. Insgesamt gibt es mehr als zwanzig Nationalparks, die sich in Charakter, Tierwelt und Erlebnis deutlich unterscheiden. Von weltberühmten Savannen mit riesigen Tierherden über Vulkankrater, Flusslandschaften und Regenwälder bis hin zu nahezu unberührter Wildnis im Süden und Westen des Landes reicht das Spektrum. Für Reisende bedeutet das: Tansania ist kein „One-Size-Fits-All“-Safariziel, sondern ein Land, in dem die richtige Parkkombination entscheidend für das Gesamterlebnis ist.

Die Serengeti – Weite, Migration und Safari auf der großen Bühne

Die Serengeti ist der bekannteste Nationalpark Tansanias und für viele Reisende der Inbegriff einer afrikanischen Safari. Endlose Savannen, Akazienlandschaften und markante Felsformationen prägen das Bild. Besonders berühmt ist die Region für die Große Tierwanderung, bei der Hunderttausende Gnus, Zebras und Gazellen im Jahresverlauf durch das Ökosystem ziehen. Doch die Serengeti ist weit mehr als nur Migration: Sie bietet ganzjährig eine extrem hohe Dichte an Wildtieren, darunter Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten und Büffel. Wer hier ausreichend Zeit einplant, erlebt nicht nur einzelne Sichtungen, sondern versteht die Dynamik eines der letzten großen, intakten Ökosysteme der Erde.

Ngorongoro-Krater – Safari im natürlichen Amphitheater

Der Ngorongoro-Krater ist einzigartig in Afrika. Als größter intakter, trockener Vulkankrater der Welt bildet er eine natürliche Arena, in der sich auf relativ kleiner Fläche eine enorme Anzahl von Tieren aufhält. Pirschfahrten im Kraterboden sind intensiv und oft sehr ergiebig, da Tiere das ganze Jahr über im Krater leben. Neben der beeindruckenden Tierwelt – darunter Löwen, Elefanten, Büffel und oft auch Nashörner – ist die Region auch kulturell und historisch bedeutend. Die umliegende Ngorongoro Conservation Area verbindet Naturschutz mit traditioneller Maasai-Landnutzung und archäologischen Fundstätten, was den Besuch inhaltlich besonders vielschichtig macht.

Tarangire-Nationalpark – Elefanten, Baobabs und Charakter

Der Tarangire-Nationalpark wird oft unterschätzt, gehört aber zu den stimmungsvollsten Safari-Gebieten im Norden Tansanias. Markant sind die riesigen Baobab-Bäume und der Tarangire-Fluss, der vor allem in der Trockenzeit große Tieransammlungen anzieht. Besonders bekannt ist der Park für seine großen Elefantenherden, die hier oft in beeindruckender Zahl zu sehen sind. Tarangire bietet eine sehr ursprüngliche Safari-Atmosphäre und ist ein hervorragender Kontrast zur offenen Weite der Serengeti oder zur Dichte des Ngorongoro-Kraters.

Lake Manyara – Landschaftliche Vielfalt auf engem Raum

Der Lake-Manyara-Nationalpark ist vergleichsweise klein, überrascht aber durch seine landschaftliche Abwechslung. Dichte Grundwasserwälder, offene Ebenen, Sumpfgebiete und der alkalische See selbst sorgen für ein abwechslungsreiches Safarierlebnis. Der Park eignet sich gut als Einstieg in eine Safari oder als Ergänzung zwischen Tarangire und Ngorongoro. Weniger als spektakulärer „Highlight-Park“, dafür als atmosphärischer Kontrast mit hohem landschaftlichem Reiz ist Lake Manyara besonders beliebt.

Kilimandscharo-Nationalpark – Afrikas höchster Berg

Der Kilimandscharo-Nationalpark unterscheidet sich deutlich von den klassischen Safari-Parks. Hier steht nicht die Tierbeobachtung im Vordergrund, sondern der höchste Berg Afrikas mit seinen verschiedenen Vegetationszonen – von Regenwald über alpine Landschaften bis zur Gipfelregion. Der Park ist vor allem für Trekking- und Bergsteigerreisen relevant und wird meist als eigenständiges Reiseelement geplant. In Kombination mit einer Safari bietet der Kilimandscharo einen starken landschaftlichen und thematischen Kontrast.

Nyerere-Nationalpark – Safari im Süden, wild und wasserreich

Der Nyerere-Nationalpark, früher Teil des Selous-Wildreservats, steht für eine ganz andere Art von Safari. Weite Flusslandschaften, Seen und Auen prägen das Bild. Hier geht es weniger um bekannte Namen, sondern um Raum, Ruhe und Wildnis. Je nach Region spielen neben klassischen Pirschfahrten auch Bootsafaris eine Rolle. Nyerere ist ideal für Reisende, die abseits der üblichen Routen unterwegs sein möchten und ein entspannteres, naturorientiertes Safari-Erlebnis suchen.

Ruaha-Nationalpark – Groß, rau und beeindruckend

Ruaha ist einer der größten Nationalparks Tansanias und ein echtes Ziel für Safari-Liebhaber. Die Landschaft ist weitläufig und abwechslungsreich, die Tierwelt besonders reich an Raubtieren und großen Herden. Im Vergleich zum Norden begegnet man hier deutlich weniger Fahrzeugen, was das Erlebnis intensiver und ursprünglicher macht. Ruaha eignet sich hervorragend für Reisende, die Wildnis, lange Pirschfahrten und ein authentisches Safari-Gefühl schätzen.

Katavi-Nationalpark – Safari für Kenner und Abenteurer

Katavi gehört zu den abgelegensten und ursprünglichsten Nationalparks des Landes. Die Anreise ist aufwendig, die Infrastruktur bewusst minimal – dafür erwartet Besucher eine der intensivsten Wildnis-Erfahrungen Tansanias. Große Büffelherden, Flusspferde in enormer Dichte und dramatische Landschaften prägen den Park. Katavi richtet sich vor allem an erfahrene Safari-Reisende, die bewusst abseits aller bekannten Routen unterwegs sein möchten.

Gombe-Nationalpark – Schimpansen und Regenwald

Der Gombe-Nationalpark liegt im Westen Tansanias am Ufer des Tanganjikasees und ist weltweit für die Schimpansenforschung bekannt. Hier stehen nicht Savannen und Großwild im Mittelpunkt, sondern Regenwald, Hügel und die Begegnung mit unseren nächsten Verwandten. Gombe ist logistisch anspruchsvoll, bietet dafür aber ein sehr spezielles und intensives Naturerlebnis, das sich deutlich von klassischen Safaris unterscheidet.

Die Große Tierwanderung in Tansania

Die Große Tierwanderung in Tansania

Kaum ein Ort auf der Welt bietet ein Naturereignis, das mit der Großen Migration in der Serengeti vergleichbar ist. Dieses einzigartige Schauspiel gehört zu den beeindruckendsten Erlebnissen, die Afrika zu bieten hat – und für viele Reisende ist es der Höhepunkt einer Safari in Tansania. Jedes Jahr ziehen rund zwei Millionen Gnus, Zebras und Antilopen durch das endlose Grasmeer der Serengeti und des angrenzenden Masai Mara-Ökosystems – immer auf der Suche nach frischem Gras und Wasser. Dabei durchqueren sie Flüsse voller Krokodile, entkommen jagenden Löwen und folgen uralten Instinkten, die seit Jahrtausenden das Überleben ihrer Art sichern. Die Serengeti, das Herzstück des tansanischen Wildschutzes, ist der Hauptschauplatz dieser gewaltigen Tierwanderung. Je nach Jahreszeit spielt sich das Geschehen in unterschiedlichen Regionen ab: Von Dezember bis März versammeln sich die Herden im Süden, um ihre Jungen zur Welt zu bringen – ein faszinierendes Schauspiel, das tausende Raubtiere anlockt. Ab Juni ziehen sie weiter nach Westen und Norden, wo sie schließlich die Flüsse Grumeti und Mara überqueren – Momente voller Spannung, Dynamik und purer Wildnis, die jeden Besucher sprachlos machen. Viele mobile Safari-Camps in der Serengeti folgen den wandernden Herden und garantieren Ihnen so die bestmögliche Nähe zum Geschehen. Einige Lodges liegen strategisch günstig an den Flussübergängen, wo sich die spektakulärsten Szenen abspielen. Da die besten Plätze zur Hauptsaison (Juni bis Oktober) schnell ausgebucht sind, empfiehlt es sich, Ihre Safari mindestens ein Jahr im Voraus zu planen, wenn Sie die legendären Flussüberquerungen miterleben möchten.

Wer es etwas ruhiger mag, sollte die Zeit der Kalbung im Süden der Serengeti wählen: Im Februar bringen hunderttausende Gnus gleichzeitig ihre Jungen zur Welt – die Ebenen verwandeln sich in ein Meer aus Leben, begleitet von jagenden Raubkatzen, aber weniger Touristen.

Beste Reisezeit für Tansania

Trockenzeit

Zwischen Juni und Oktober herrscht in Tansania Trockenzeit – die beliebteste und zugleich spektakulärste Reisezeit des Jahres. Die Tage sind sonnig, warm und stabil, die Nächte angenehm kühl. Durch die ausgetrocknete Vegetation bleibt das Gras niedrig, Wasser ist knapp und viele Tiere sammeln sich an Flussläufen und Wasserstellen. Dadurch entstehen ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen mit hervorragender Sicht. In der Serengeti erleben Sie jetzt mit etwas Glück die Große Migration, wenn Millionen Gnus und Zebras Richtung Norden ziehen – inklusive der dramatischen Flussüberquerungen. Auch der Tarangire-Nationalpark zeigt sich von seiner besten Seite: riesige Elefantenherden unter alten Baobabs prägen das Bild. Im Ngorongoro-Krater sorgt die hohe Tierdichte für Safari-Erlebnisse in kurzer Zeit. Da dies die Hochsaison ist, sind Lodges oft früh ausgebucht und die Preise höher. Doch die Bedingungen – klare Luft, blauer Himmel und maximale Tierdichte – machen die Trockenzeit zur idealen Wahl für eine Safari mit perfektem Wetter und intensiven Tiermomenten.

Grüne Saison

Wer Tansania ruhiger, authentischer und besonders stimmungsvoll erleben möchte, sollte die Grüne Saison in Betracht ziehen. Ab November lässt der erste Regen das Land nach der langen Trockenzeit in frischem Grün erstrahlen: Gräser sprießen, Bäume treiben aus und die Landschaft wirkt wie neu belebt. Zwischen November und März zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite – viele Tiere bringen jetzt ihren Nachwuchs zur Welt. Besonders eindrucksvoll ist die Kalbungszeit der Gnus in der südlichen Serengeti, die im Februar ihren Höhepunkt erreicht und außergewöhnliche Tierbeobachtungen ermöglicht. Auch Fotografen und Vogelbeobachter profitieren: Zugvögel kehren zurück, Farben wirken intensiver und das Licht ist weich und klar. Die Regenfälle treten meist in kurzen, kräftigen Schauern auf, gefolgt von Sonne – das Klima bleibt warm und angenehm. Gleichzeitig ist deutlich weniger los in den Parks, was für mehr Ruhe und intensivere Safarimomente sorgt. Hinzu kommt, dass viele Lodges in dieser Zeit attraktive Nebensaisonpreise anbieten, sodass hochwertige Unterkünfte und exklusive Gebiete überraschend erschwinglich werden.

Regenzeit

Die Monate April und Mai markieren die große Regenzeit in Tansania – eine Phase intensiver Verwandlung. Innerhalb kurzer Zeit wird die Landschaft wieder üppig grün, Flüsse füllen sich und der Busch wirkt dichter und farbenfroher als zu jeder anderen Jahreszeit. Diese Atmosphäre ist besonders reizvoll für Naturfreunde und Fotografen, die dramatische Himmel, sattes Grün und eindrucksvolle Kontraste schätzen. Gleichzeitig bringt die Regenzeit Herausforderungen mit sich: Die Niederschläge können kräftig und länger anhaltend sein, viele Pisten werden schwer befahrbar, und einige Lodges schließen vorübergehend. Wildtiere ziehen sich häufiger in die dichte Vegetation zurück, sodass Sichtungen weniger vorhersehbar sind. Für erfahrene und flexible Reisende kann diese Jahreszeit dennoch eine lohnende Option sein. Die Parks sind nahezu menschenleer, die Stimmung friedlich, und die Lodges, die geöffnet bleiben, bieten oft attraktive Nebensaisonpreise. Wer bereit ist, sich auf die Unberechenbarkeit dieser Monate einzulassen, erlebt Tansania in einer besonders stimmungsvollen, ursprünglichen und exklusiven Form.

Unterkünfte: Lodges und Camps in Tansania

Unterkünfte: Lodges und Camps in Tansania

Tansania bietet eine außergewöhnliche Bandbreite an Unterkünften, die in Afrika ihresgleichen sucht. Kaum ein anderes Safariland verbindet klassische Nationalpark-Erlebnisse, exklusive Wildnis-Camps und erstklassige Strandresorts so harmonisch wie Tansania. Reisende können ihre Safari exakt nach persönlichem Stil, Komfortanspruch und Reisebudget gestalten – von kompromisslosem Luxus bis hin zu authentischer Nähe zur Natur.

Luxus-Lodges und exklusive Safari-Camps

In vielen Nationalparks und privaten Schutzgebieten finden sich hochwertige Safari-Lodges und feste Zeltcamps, die höchsten Komfort mit intensiven Tiererlebnissen verbinden. Großzügige Suiten, private Terrassen, teilweise eigene Pools, exzellente Küche und ein sehr persönlicher Service gehören hier zum Standard. Diese Unterkünfte liegen oft bewusst abgelegen, mitten im Lebensraum der Tiere, sodass Wildbeobachtungen bereits von der Lodge aus möglich sind. Luxus bedeutet hier nicht Prunk, sondern Raum, Ruhe, Privatsphäre und perfektes Guiding.

Mobile Camps – Safari in ihrer ursprünglichsten Form

Eine besondere Rolle spielen in Tansania die mobilen Safari-Camps. Sie werden saisonal verlegt und folgen der Tierwanderung, insbesondere in der Serengeti. Diese Camps bringen Sie dorthin, wo das Geschehen gerade stattfindet – fernab fester Infrastruktur und großer Lodge-Komplexe. Trotz ihres mobilen Charakters bieten sie erstaunlich hohen Komfort mit richtigen Betten, eigenem Badzelt und hervorragender Küche. Mobile Camps richten sich vor allem an Reisende, die maximale Nähe zur Natur, intensive Tierbeobachtungen und ein echtes Expeditionsgefühl suchen.

Klassische Lodges und Mittelklasse-Unterkünfte

Neben High-End-Camps gibt es eine große Auswahl an soliden, komfortablen Lodges im mittleren Preissegment. Diese Unterkünfte sind ideal für Reisende, die Wert auf gute Lage, zuverlässigen Service und ein stimmiges Gesamtpaket legen, ohne den Fokus ausschließlich auf Luxus zu setzen. Sie bieten oft ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eignen sich hervorragend für längere Rundreisen oder Familien.

Strandhotels und Privatvillen auf Sansibar & dem Indischen Ozean

Nach der Safari lockt der Indische Ozean – insbesondere Sansibar – mit einer beeindruckenden Auswahl an Unterkünften. Von stilvollen Boutique-Hotels über weitläufige Resorts bis hin zu luxuriösen Privatvillen direkt am Strand ist alles möglich. Diese Unterkünfte setzen einen bewussten Kontrast zur Safari: Barfuß-Luxus, entspannte Tage am Meer, exzellente Küche und oft ein sehr persönlicher Service. Gerade die Kombination aus Safari im Landesinneren und Badeaufenthalt auf Sansibar zählt zu den großen Stärken Tansanias.

Vielfalt als größter Vorteil

Das Besondere an Tansania ist nicht nur die Qualität der einzelnen Unterkünfte, sondern ihre Vielfalt und Kombinierbarkeit. Innerhalb einer Reise lassen sich unterschiedliche Unterkunftsarten bewusst mischen: etwa ein mobiles Camp für intensive Tiererlebnisse, eine komfortable Lodge zur Entspannung während der Safari und ein exklusives Strandhotel zum Abschluss. So entsteht eine Reise, die abwechslungsreich ist und sich trotzdem harmonisch anfühlt.

Was Sie für Ihre Reise wissen Title

Wie reist man am besten durch Tansania auf Safari?

Die beste Art, Tansania auf Safari zu bereisen, hängt ganz von Ihrer Zeit, Ihrem Budget und Ihrem Abenteuergeist ab – viele Reisende entscheiden sich jedoch für eine Kombination aus Selbstfahren und Flügen, um das Beste aus beiden Welten zu genießen. Im Norden Tansanias – wo die bekanntesten Nationalparks wie Serengeti, Ngorongoro, Tarangire und Lake Manyara nah beieinanderliegen – bietet sich das Fahren im Geländewagen an. Die Straßen sind gut ausgebaut, die Entfernungen überschaubar, und unterwegs erleben Sie die Landschaft hautnah. Diese Art des Reisens vermittelt echtes Afrika-Feeling: Sie halten, wo Sie möchten, begegnen Dorfbewohnern, genießen spontane Tierbeobachtungen und sehen, wie sich die Szenerie von Savanne zu Kraterlandschaft verändert. Für entlegenere Gebiete wie Ruaha, Nyerere (ehemals Selous) oder Katavi im Süden ist das Fliegen mit Kleinflugzeugen die praktischste und oft einzige Option. Diese Fly-in-Safaris bringen Sie direkt in abgelegene Camps mitten in der Wildnis – komfortabel, schnell und mit spektakulären Ausblicken auf die weite Landschaft. Zwar sind diese Flüge teurer, doch sie sparen Zeit und ersparen lange, beschwerliche Fahrten über unwegsame Pisten.

Wenn Sie wenig Zeit haben oder mehrere Regionen kombinieren möchten – etwa den Norden mit den südlichen Parks oder Sansibar als Badeverlängerung –, ist das Fliegen zwischen den Zielen die beste Lösung.

Gesundheit

Gesundheitsvorsorge vor Reisebeginn nach Tansania und Sansibar

Eine Reise nach Tansania und Sansibar ist für viele Reisende ein lang gehegter Traum – sei es wegen der spektakulären Safaris, der einzigartigen Tierwelt oder der tropischen Strände am Indischen Ozean. Gleichzeitig bedeutet eine solche Reise jedoch auch, sich auf ein Land mit anderen klimatischen Bedingungen, einer anderen medizinischen Infrastruktur und anderen gesundheitlichen Risiken einzustellen als in Europa. Eine sorgfältige gesundheitliche Vorbereitung ist daher ein zentraler Bestandteil der Reiseplanung und sollte keinesfalls unterschätzt werden. Wer sich frühzeitig informiert und vorbereitet, minimiert Risiken deutlich und kann die Reise von Beginn an entspannter genießen.

Bereits Wochen vor der Abreise sollte man sich bewusst machen, dass Impfungen, Malariavorsorge und allgemeine Gesundheitsmaßnahmen in Afrika eine wesentlich größere Rolle spielen als bei Reisen innerhalb Europas. Viele gesundheitliche Probleme auf Reisen entstehen nicht durch „exotische“ Krankheiten, sondern durch fehlende Vorsorge, Unwissen oder falsches Verhalten vor Ort. Genau hier setzt eine gute Vorbereitung an.

Ein erster und sehr wichtiger Schritt ist die Überprüfung des eigenen Impfstatus. Viele Erwachsene gehen davon aus, dass ihre Impfungen vollständig sind, stellen aber bei genauerem Hinsehen fest, dass Auffrischungen fehlen oder Impfserien nie abgeschlossen wurden. Vor jeder Fernreise – insbesondere nach Afrika – sollte deshalb der Basis-Impfschutz überprüft werden. Dazu gehören Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Polio sowie Masern, Mumps und Röteln. Diese Impfungen schützen nicht nur vor seltenen, sondern auch vor alltäglichen Infektionsrisiken, die auf Reisen durch kleine Verletzungen, medizinische Behandlungen oder engen Kontakt mit anderen Menschen auftreten können. Ein aktueller Basis-Impfschutz ist die Grundlage jeder weiterführenden reisemedizinischen Beratung.

Darüber hinaus gibt es empfohlene Reiseimpfungen, die speziell für Reisen nach Tansania und Sansibar relevant sein können. Welche davon im individuellen Fall sinnvoll sind, hängt stark von der Art der Reise, der Aufenthaltsdauer, der Reiseroute und den persönlichen gesundheitlichen Voraussetzungen ab. Häufig empfohlen wird eine Impfung gegen Hepatitis A, da diese Erkrankung über verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen werden kann – ein Risiko, das auf Reisen deutlich höher ist als zu Hause. Je nach Reiseverhalten und Aufenthaltsdauer kommen auch Impfungen gegen Typhus, Hepatitis B oder Tollwut in Betracht. Besonders bei Safaris, bei längeren Aufenthalten in abgelegenen Gebieten oder bei Reisen mit Kindern wird das Thema Tollwut immer wieder angesprochen, da medizinische Hilfe im Ernstfall nicht überall sofort verfügbar ist.

Neben empfohlenen Impfungen spielen auch Einreisebestimmungen und Impfvorschriften eine Rolle. In bestimmten Konstellationen – etwa bei der Einreise aus oder über Länder mit Gelbfieber-Risiko – kann ein Gelbfieber-Impfnachweis erforderlich sein. Ob dies zutrifft, hängt nicht nur vom Zielland, sondern auch von der individuellen Reiseroute und möglichen Transitländern ab. Gerade bei kombinierten Afrikareisen oder längeren Rundreisen sollte dieses Thema unbedingt frühzeitig geklärt werden, um unangenehme Überraschungen bei der Einreise zu vermeiden.

Ein besonders wichtiges Thema bei Reisen nach Tansania und Sansibar ist die Malariavorsorge. In vielen Regionen des Landes besteht ein Malariarisiko, das ernst genommen werden sollte. Gleichzeitig ist Malaria gut planbar und vermeidbar, wenn man die richtigen Maßnahmen ergreift. Die Vorsorge besteht immer aus zwei zentralen Elementen: konsequentem Mückenschutz und – je nach individueller Situation – der Einnahme geeigneter Medikamente. Langärmelige Kleidung am Abend, wirksame Insektenschutzmittel, gut geschützte Unterkünfte mit Moskitonetzen oder Klimaanlage und ein bewusstes Verhalten in den Abend- und Nachtstunden reduzieren das Risiko erheblich. Ob zusätzlich eine medikamentöse Prophylaxe oder ein sogenanntes Stand-by-Medikament sinnvoll ist, sollte immer individuell mit einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt besprochen werden. Faktoren wie Reisezeit, Region, Reisedauer, Vorerkrankungen oder eine Schwangerschaft spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Ergänzend zur Impf- und Malariavorsorge gehört auch eine gut durchdachte Reiseapotheke zur Gesundheitsvorbereitung. In Tansania und auf Sansibar sind zwar Medikamente erhältlich, doch Qualität, Verfügbarkeit und Verständigung können eingeschränkt sein. Eine eigene Reiseapotheke gibt Sicherheit und ermöglicht es, kleinere Beschwerden schnell selbst zu behandeln. Dazu zählen Mittel gegen Durchfall und Magenbeschwerden, Elektrolyte, Schmerz- und Fiebermittel, Desinfektionsmittel, Pflaster, Salben gegen Insektenstiche, Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor sowie persönlich benötigte Medikamente in ausreichender Menge. Wichtig ist dabei auch, Medikamente im Handgepäck zu transportieren und Rezepte oder ärztliche Bescheinigungen mitzuführen.

Ein oft unterschätzter Aspekt der Gesundheitsvorsorge ist das richtige Verhalten vor Ort. Sauberes Trinkwasser, bewusster Umgang mit Lebensmitteln, ausreichende Flüssigkeitszufuhr bei Hitze und konsequenter Sonnenschutz tragen maßgeblich dazu bei, gesund zu bleiben. Viele Reisende unterschätzen die intensive Sonneneinstrahlung in Äquatornähe oder trinken während der Safari zu wenig, was schnell zu Erschöpfung oder Kreislaufproblemen führen kann. Kleine Vorsichtsmaßnahmen haben hier eine große Wirkung.

Idealerweise beginnt die gesundheitliche Reisevorbereitung mehrere Wochen vor Abreise. Impfungen benötigen teilweise Zeit, um ihre volle Schutzwirkung zu entfalten, und manche Impfserien bestehen aus mehreren Dosen. Wer frühzeitig plant, hat ausreichend Spielraum, um fundierte Entscheidungen zu treffen und individuell passende Maßnahmen umzusetzen. Auch bei kurzfristigen Reisen ist vieles noch möglich, doch der Handlungsspielraum wird deutlich kleiner.

Einreise

Einreise: Einreisebestimmungen & Visum

Für die Einreise nach Tansania benötigen Schweizer, deutsche und österreichische Staatsangehörige einen gültigen Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens sechs Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss. Zudem muss in der Regel mindestens eine freie Seite im Reisepass vorhanden sein. Ein Personalausweis reicht für die Einreise nicht aus.

Darüber hinaus ist für alle drei Nationalitäten ein Visum für Tansania verpflichtend. Dieses Visum kostet aktuell 50 US-Dollar pro Person. Es kann entweder vorab als E-Visum online beantragt oder direkt bei der Einreise an internationalen Flughäfen, am Seehafen Sansibar sowie an größeren Grenzübergängen ausgestellt werden. Die Visumgebühr ist bei Beantragung vor Ort in US-Dollar zu entrichten. Unsere Erfahrungen – ebenso wie die unserer Kunden – zeigen, dass die Visumerteilung bei Ankunft in der Praxis meist unkompliziert und zuverlässig abläuft. Viele Reisende bevorzugen daher bewusst diese Variante, da sie flexibel und vergleichsweise einfach ist. Wer jedoch Wartezeiten bei der Einreise vermeiden möchte, kann das Visum bereits im Vorfeld als E-Visum beantragen.

Für Kinder gelten grundsätzlich dieselben Visabestimmungen wie für die begleitenden Eltern. Auch Kinder benötigen einen eigenen Reisepass sowie ein gültiges Visum für Tansania.

Eine wichtige Neuerung betrifft insbesondere Reisen nach Sansibar: Seit dem 1. Oktober 2024 ist für alle Besucher Sansibars der Abschluss einer lokalen Reiseversicherung verpflichtend. Diese Versicherung muss über die Zanzibar Insurance Corporation abgeschlossen werden und gilt für Aufenthalte von bis zu 92 Tagen. Die Kosten belaufen sich auf etwa 44 US-Dollar pro Person. Der Nachweis dieser Versicherung ist Voraussetzung für die Einreise über den Hafen oder Flughafen auf Sansibar. Sie deckt unter anderem Notfälle wie medizinische Behandlung, Rückführung oder Evakuierung ab. Ohne den Abschluss dieser lokalen Pflichtversicherung kann die Einreise nach Sansibar verweigert werden.

Nach aktuellem Stand ist vorgesehen, diese Pflichtversicherung künftig auf ganz Tansania auszuweiten, sodass sie dann für alle internationalen Gäste gelten würde. Ein verbindlicher Termin hierfür ist derzeit jedoch noch nicht bekannt. Reisenden wird daher empfohlen, die Entwicklung aufmerksam zu verfolgen und sich kurz vor Abreise nochmals über den aktuellen Stand zu informieren.

Staatsangehörige anderer Nationen sollten sich unbedingt frühzeitig bei der zuständigen tansanischen Auslandsvertretung oder Botschaft über die für sie geltenden Einreise- und Visabestimmungen informieren, da diese je nach Nationalität abweichen können.

Bitte beachten Sie außerdem: Einreisebestimmungen können sich jederzeit und auch kurzfristig ändern. Alle Reisenden sind selbst dafür verantwortlich, dass ihre Reisedokumente vollständig, korrekt und gültig sind. Trotz sorgfältiger Information können wir keine Haftung für Änderungen oder Abweichungen der offiziellen Bestimmungen übernehmen. Eine rechtzeitige und eigenständige Prüfung der aktuellen Einreisevorschriften ist daher dringend zu empfehlen.

Anreise

Anreise und Flug

Für Reisende aus der Schweiz, Deutschland und Österreich gibt es zahlreiche gut etablierte Flugverbindungen nach Tansania und Sansibar. Je nach Abflugort, Airline und Verbindung unterscheiden sich Route, Umsteigeorte und Gesamtreisezeit, insgesamt ist die Anreise jedoch zuverlässig und gut planbar.

Swiss International Air Lines bietet Direkt- bzw. Langstreckenverbindungen nach Dar es Salaam mit Abflug ab Zürichan, saisonal bzw. je nach Flugplan auch ab Genf in Kooperation mit Partnerairlines. Für viele Reisende aus der Schweiz erfolgen die Verbindungen nach Tansania und Sansibar mit einem Umstieg, häufig über Frankfurt oder Mombasa. Die durchschnittliche Flugzeit liegt – je nach Verbindung – bei rund neun bis zehn Stunden, zuzüglich der Umsteigezeit.

Aus Deutschland bestehen sehr gute Anbindungen über große internationale Drehkreuze. Besonders häufig genutzt werden Verbindungen mit Lufthansa über Frankfurt oder München, mit Ethiopian Airlines über Addis Abeba sowie mit Emirates über Dubai. Diese Airlines fliegen regelmäßig sowohl Dar es Salaam als auch Sansibar an und bieten flexible Umsteigeverbindungen aus zahlreichen deutschen Städten.

Auch für Reisende aus Österreich gibt es komfortable Optionen. Ab Wien werden Flüge nach Tansania und Sansibar in der Regel mit einem Umstieg angeboten, ebenfalls häufig mit Ethiopian Airlines über Addis Abeba oder mit Emiratesüber Dubai. Diese Routen haben sich über Jahre bewährt und gelten als zuverlässig, auch für Anschlussflüge innerhalb Ostafrikas.

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9 Tage Kilimanjaro-Besteigung über die Machame Route

  1. Besteigung des Kilimanjaro über die Machame Route
  2. Zusätzlicher Akklimatisierungstag für bessere Gipfelchancen
  3. Aufstieg zum Uhuru Peak auf 5.895 Metern
  4. Erfahrenes Bergteam mit Guides und Porter-Crew
  5. Übernachtungen in Bergcamps und der AMEG Lodge in Moshi
9 Tage ab € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Kilimanjaro-Besteigung
Reisedetails
Great Migration in der Serengeti

7 Tage Kleingruppenreise in Tansania

  1. Serengeti, Ngorongoro Crater, Tarangire und Lake Manyara 
  2. Kulturelle Erlebnisse und traditionelles Essen in Mto wa Mbu
  3. Ausblicke auf den Mount Kilimanjaro und Mount Meru
  4. Authentische Unterkünfte in naturnaher Umgebung
7 Tage ab 2 € Flug zubuchbar
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