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Aufbruch ins Unbekannte – Simbabwes wilde Seite erleben

Kombinieren Sie eindrucksreiches Großwild, geführte Wanderexpeditionen und eine Prise Abenteuer – und Sie erhalten eine Safari, die authentischer kaum sein könnte. Simbabwe ist ein wenig wie ein Phönix: Ein Land, dessen Tierwelt sich aus einer bewegten Vergangenheit erhoben hat und heute wieder zu den spannendsten Safari-Destinationen Afrikas zählt.

Im Norden erwarten Sie die mächtigen Victoriafälle, deren donnernde Wassermassen zu den größten Naturschauspielen der Welt gehören. Weiter südlich lockt der Hwange-Nationalpark mit seinen endlosen Ebenen und einer unglaublichen Vielfalt an Wildtieren. Das friedvolle Mana Pools mit seinen Flussauen, in denen Elefanten oft direkt am Ufer spazieren, gehört zu den wenigen Orten Afrikas, an denen Wandersafaris noch absolut ursprünglich sind. Und in den südlichen und östlichen Regionen des Landes liegen unberührte Landschaften, die kaum jemand bereist hat – perfekt für Entdecker, die echte Wildnis suchen.

Simbabwe ist ein Land für Reisende, die das Authentische schätzen: warmherzige Menschen, eine atemberaubende Naturkulisse und Safari-Erlebnisse, die noch weit abseits der bekannten Pfade stattfinden. Wer hierhin reist, kehrt in der Regel begeistert zurück – und erzählt von Begegnungen, die unter die Haut gehen. Unser Tipp: Erleben Sie Simbabwe jetzt, bevor die Welt entdeckt, welch außergewöhnliche Schätze dieses Land bereithält.

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Safari-Reiseziel

Warum Sie Safari in Simbabwe lieben werden

Es gibt viele Gründe, warum man Simbabwe lieben wird – und doch lässt sich die besondere Magie dieses Landes kaum in einem einzigen Satz einfangen. Was jedoch sofort auffällt, ist die außergewöhnliche Qualität der Guides: warmherzig, humorvoll, unglaublich kenntnisreich und mit einer tiefen Verbundenheit zu ihrer Heimat. Ihre Leidenschaft und Expertise machen jede Safari zu einem Erlebnis, das lange nachhallt – vermutlich einer der schönsten Aspekte einer Reise nach Simbabwe.

Wer abseits der bekannten Wege unterwegs sein möchte, findet hier ebenfalls seinen Traum. Zwar ist Simbabwe alles andere als rustikal, doch es bietet unvergleichliche Erlebnisse, die man so kaum anderswo findet. Ein Beispiel: eine stilvolle Reise im legendären Rovos Rail, der von Pretoria bis zu den Victoriafällen fährt. In luxuriösem Ambiente gleitet man durch die Landschaft – und mit etwas Glück erspäht man sogar Elefanten im Hwange-Nationalpark, während der Zug vorbeifährt. Ein Erlebnis, das man nicht alle Tage erzählt.

Simbabwe hat in der Vergangenheit schwierige Zeiten erlebt. Seit 1999 prägten politische Unruhen und wirtschaftliche Herausforderungen das Bild des Landes, und der Tourismus brach stark ein. Doch die Gegenwart sieht anders aus: Heute gilt Simbabwe als eines der sichersten und herzlichsten Reiseziele Afrikas, mit einer aufstrebenden Tourismusbranche und einer beeindruckenden Rückkehr zur Stabilität. Lassen Sie sich also nicht von alten Vorurteilen täuschen – Simbabwe ist ein Land im Aufbruch, das seine Besucher mit offenen Armen empfängt und überrascht.

Im Herzen der Wildnis – Simbabwes faszinierende Tierwelt

Simbabwe gehört zu den tierreichsten Regionen Afrikas – ein Land, in dem die Savanne lebt, atmet und voller faszinierender Begegnungen steckt. Besonders eindrucksvoll sind die großen Elefantenherden, die durch Hwange und die Mana Pools ziehen. Kaum irgendwo sonst wirken diese sanften Riesen so präsent wie hier, wo sie an Wasserstellen verweilen, durch Flussläufe waten oder majestätisch durch die weiten Ebenen wandern.

In derselben Landschaft trifft man oft auf afrikanische Büffel, deren gewaltige Herden die Grasflächen durchqueren. Sie gelten nicht ohne Grund als eines der berühmten „Big Five“ – kraftvoll, unberechenbar und voller Präsenz. Wo Büffel sind, sind meist auch die Könige der Savanne nicht weit: Löwen. Ob im Hwange- oder im Gonarezhou-Nationalpark – ihr Brüllen, das bei Nacht über die Ebenen hallt, gehört zu den eindrucksvollsten Klängen Afrikas. Das soziale Zusammenspiel eines Löwenrudels zu beobachten, zählt zu den unvergesslichsten Momenten einer Safari.

Doch Simbabwe ist nicht nur das Reich der mächtigen Tiere, sondern auch Heimat außergewöhnlicher Jäger. Geparde, die schnellsten Landtiere der Erde, sind hier ebenfalls vertreten. Ihre elegante, beinahe schwerelose Art, sich durchs Gras zu bewegen, ihr blitzartiger Sprint und ihre stille Wachsamkeit verleihen jeder Sichtung einen besonderen Zauber.

Für viele überraschend prägend ist die Präsenz der gefleckten Hyänen, deren unverkennbares „Lachen“ die Nächte durchzieht. Sie leben in sozialen Clans, durchstreifen die Landschaft im Schutz der Dunkelheit und sind in nahezu allen Nationalparks Simbabwes zu finden. Auch wenn sie oft als Aasfresser wahrgenommen werden, sind sie geschickte Jäger – und ein faszinender, vielschichtiger Teil des Ökosystems.

So entsteht in Simbabwe eine Safari-Erfahrung, die von der Kraft der Elefanten über die Eleganz der Geparde bis zum nächtlichen Ruf der Hyänen reicht – ein lebendiges Zusammenspiel, das den Zauber des südlichen Afrikas in seiner ganzen Vielfalt widerspiegelt.

Top Highlights

Simbabwe – Afrikas ungezähmtes Abenteuerland

Die gewaltigen Victoriafälle – Spektakel aus Wasser, Licht und Gischt

Simbabwe ist ein Land voller Kontraste – wild, wunderschön und überraschend vielseitig. Ein perfektes Einstiegserlebnis bieten die Victoriafälle, eines der imposantesten Naturwunder der Welt. Vom simbabwischen Ufer aus erleben Sie die Fälle so nah, dass Sie die Gischt auf Ihrer Haut spüren. Kein Wunder, dass David Livingstone glaubte, Engel hätten diesen Ort zuerst erblickt. Gleichzeitig ist Victoria Falls die Abenteuerhauptstadt Afrikas: Wildwasser-Rafting, Kanufahrten, Sunset Cruises, Hubschrauber- und Microlight-Flüge, Bungee-Jumping oder Ziplining – hier findet jeder das passende Abenteuer.

Unberührte Wildnis – 11 Nationalparks voller Leben und Vielfalt

Der wahre Herzschlag Simbabwes schlägt in seinen weiten Wildnisgebieten. Der legendäre Hwange-Nationalparkbegeistert mit einer der größten Elefantenpopulationen Afrikas, eindrucksvollen Raubtierbeobachtungen und geführten Buschwanderungen. In den stillen Flusslandschaften der Mana Pools erleben Sie Kanuabenteuer und Walking Safaris, bei denen Sie der Natur so nah kommen wie kaum anderswo auf dem Kontinent.

Versteckte Paradiese – Simbabwes Geheimtipps für Entdecker

Wer abseits bekannter Routen reist, wird mit außergewöhnlichen Landschaften und selten besuchten Schutzgebieten belohnt. Der abgeschiedene Matusadona-Nationalpark am Lake Kariba begeistert mit Elefanten und Nashörnern in einer idyllischen Seenlandschaft. Der entlegene Gonarezhou-Nationalpark und das Malilangwe Wildlife Reserve sind wahre Juwelen für Abenteuerlustige: dramatische Felskulissen, Big-Tusker-Elefanten, Großkatzen und über 400 Vogelarten. Im Matobo-Nationalpark beeindrucken balancierende Granitfelsen, eine stabile Nashornpopulation und mehr als 3.000 Felsmalereien der San – ein Ort, der Kulturgeschichte und Natur auf einzigartige Weise verbindet.

Luxuriös bis authentisch – Unterkünfte mit Charakter

Simbabwes Lodges, Camps und Hotels reichen von charmanten, naturverbundenen Buschcamps bis hin zu luxuriösen Safari-Lodges mit Gourmetküche und erstklassigem Service. Ob am Sambesi, in Mana Pools, in Hwange oder direkt an den Victoriafällen – jede Unterkunft bietet eine ganz eigene Atmosphäre und macht Ihre Safari zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Simbabwe ist kein Ort, den man nur besucht. Es ist ein Land, das man fühlt, das überrascht, begeistert und mit jeder Begegnung tiefer berührt. Ein wiedererstarkter Geheimtipp, der Reisende mit offenen Armen empfängt und ihnen Erlebnisse schenkt, die ein Leben lang nachhallen.

Beste Reisezeit

Beste Reisezeit

Die ideale Zeit für eine Safari in Simbabwe liegt in der trockenen Wintersaison von Mai bis Oktober. In diesen Monaten erwarten Sie strahlend blauer Himmel, angenehm warme Tage und hervorragende Bedingungen für Tierbeobachtungen. Viele der kleineren, abgelegenen Buschcamps öffnen Mitte Mai – perfekt, wenn Sie exklusive Unterkünfte bevorzugen. Je weiter der Winter fortschreitet, desto trockener wird die Landschaft und desto stärker konzentrieren sich die Tiere an Wasserstellen. Vor allem im September und Oktober, wenn die Temperaturen bis zu 40 Grad erreichen können, erlebt man besonders intensive Tierbegegnungen.

Wer zwischen November und April reist, erlebt die grüne Sommerzeit. Kurze, kräftige Regenschauer können auftreten, beeinträchtigen die Aktivitäten jedoch meist kaum. Die Vegetation ist üppig, die Landschaft farbenfroh und es ist die Zeit, in der viele Tierarten Nachwuchs bekommen. Auch das Wildleben bleibt beeindruckend, allerdings schließen einige der entlegenen Camps in dieser Jahreszeit, da bestimmte Gebiete schwer erreichbar sind.

Für die Victoriafälle variieren die optimalen Reisezeiten je nach Interesse:

Die höchsten Wasserstände gibt es von Januar bis Mai/Juni, wobei die Fälle besonders imposant und laut sind.

Wildwasser-Rafting und der berühmte Devil’s Pool bieten die besten Bedingungen von August bis Dezember, wenn der Wasserstand niedriger ist.

Egal, für welche Jahreszeit Sie sich entscheiden – Simbabwe zeigt sich immer von einer faszinierenden Seite.

Unterkünfte

Lodges & Camps

Von der ungebändigten Kraft der Victoriafälle bis hin zu kaum besuchten Wildschutzgebieten – Simbabwes Natur ist ein wesentlicher Grund dafür, warum das Land zu den faszinierendsten Reisezielen im südlichen Afrika zählt. Ebenso vielfältig wie die Landschaften präsentiert sich auch die Auswahl an Unterkünften, die sowohl naturnahen Buschcampern als auch Liebhabern luxuriöser Safarilodges gerecht wird. Ob direkt an den Victoriafällen, mitten im tierreichen Hwange-Nationalpark, entlang der Flusslandschaften der Mana Pools oder in exklusiven privaten Reservaten – die Lodges und Hotels des Landes unterscheiden sich in Stil und Charakter, doch eines verbindet sie alle: herzlicher Service, der stets mit einem Lächeln kommt und jeden Aufenthalt besonders macht.

Gesundheit

Gesundheit

Die medizinische Versorgung in Simbabwe erreicht nicht den europäischen Standard und ist vor allem in größeren Städten gewährleistet. Reisende aus Europa sollten sich daher vor der Abreise ärztlich beraten lassen, sich über mögliche Gesundheitsrisiken informieren und empfohlene Impfungen sowie gegebenenfalls eine Malariaprophylaxe durchführen. Auch die Zusammenstellung einer gut ausgestatteten Reiseapotheke ist sinnvoll. Gleichzeitig ist es wichtig, realistisch zu bleiben: Für gesunde Reisende mit stabilem Immunsystem und umsichtigem Verhalten stellt eine Reise nach Simbabwe in der Regel kein erhöhtes Risiko dar.

Zu den bekannten Gesundheitsrisiken zählen Malaria, Gelbfieber, Bilharziose und vereinzelt Cholera. Auch HIV ist in Simbabwe verbreitet und sollte bei einer Reise nach Afrika grundsätzlich bedacht werden. Durch vorbeugende Maßnahmen, angepasstes Verhalten und gesunden Menschenverstand lassen sich diese Risiken jedoch deutlich minimieren.

Besonders wichtig sind ein konsequenter Schutz vor starker Sonneneinstrahlung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie angemessene Kleidung und festes Schuhwerk. Trinkwasser sollte ausschließlich aus sicheren Quellen stammen, Speisen sollten gut gekocht oder durchgebraten sein. Zudem empfiehlt es sich, sich vorab über den richtigen Umgang mit Wildtieren zu informieren und eine umfassende Reiseversicherung abzuschließen, die auch medizinische Notfälle und Rücktransporte abdeckt.

Einreise

Einreise

Für die Einreise nach Simbabwe benötigen Reisende aus Europa ein Visum. Dieses kann zwar im Voraus bei einer simbabwischen Auslandsvertretung beantragt werden, in der Praxis ist es jedoch meist unkomplizierter, das Visum direkt bei der Ankunft am Flughafen oder an einem offiziellen Grenzübergang zu erhalten. Voraussetzung für die Einreise ist ein Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Ende der Reise hinaus gültig ist und ausreichend freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthält.

Bei der Einreise kann zudem verlangt werden, ein Rück- oder Weiterflugticket sowie den Nachweis ausreichender finanzieller Mittel für die Dauer des Aufenthalts vorzulegen. Die Visumgebühr ist in der Regel in US-Dollar bar zu entrichten, weshalb es wichtig ist, entsprechende Bargeldreserven mitzuführen. Für europäische Staatsangehörige beträgt die Gebühr derzeit etwa 30 US-Dollar. Touristenvisa werden üblicherweise für Aufenthalte von 30 Tagen als einfaches Einreisevisum oder für bis zu 60 Tage als Visum mit mehrfacher Einreise ausgestellt.

Anreise

Anreise nach Simbabwe

Mehrere große afrikanische Fluggesellschaften bieten bequeme One-Stop-Verbindungen von Europa nach Harare oder Victoria Falls an. Eine weitere gängige Option ist ein Flug nach Johannesburg in Südafrika, von wo aus zahlreiche Anschlussverbindungen nach Harare, Victoria Falls oder Bulawayo bestehen. Die meisten Reisenden entscheiden sich für eine Ankunft am Victoria Falls International Airport (VFA), rund 18 Kilometer südlich der Stadt – ein idealer Ausgangspunkt für weitere Transfers per Fahrzeug oder Charterflug.

Von Victoria Falls aus lässt sich der Hwange-Nationalpark, das beliebteste Safari-Gebiet Simbabwes, problemlos mit dem Auto erreichen.

Ganz gleich, für welche Anreisemöglichkeit Sie sich entscheiden: In der Regel übernehmen wir die Abholung am Flughafen sowie alle weiteren Transfers im Rahmen Ihres Safari-Pakets, sodass Sie von Anfang an entspannt reisen können.

Nützliche Infos

Geld und Kreditkarten

In Simbabwe ist der US-Dollar das gängige und weithin akzeptierte Zahlungsmittel. Für Reisende bedeutet das, dass alle alltäglichen Ausgaben wie Unterkunft, Verpflegung, Eintrittsgebühren oder Trinkgelder in US-Dollar beglichen werden. In größeren Städten und touristischen Zentren gibt es Banken, in denen Geld getauscht oder mit Kreditkarte Bargeld abgehoben werden kann. Zwar wächst das Netz an Geldautomaten stetig, dennoch ist deren Funktion nicht immer zuverlässig, weshalb man sich nicht ausschließlich darauf verlassen sollte. Zudem muss man in Banken häufig mit längeren Wartezeiten rechnen.

Besonders wichtig ist es, ausreichend kleine Dollar-Scheine mitzuführen, vor allem 1- und 5-US-Dollar-Noten. Größere Scheine können oft nicht gewechselt werden oder werden ungern angenommen, was im Alltag zu Verzögerungen führen kann. Es empfiehlt sich daher dringend, bereits vor der Abreise im Heimatland US-Dollar in kleiner Stückelung zu besorgen.

In Hotels, Lodges, Restaurants und größeren Geschäften in touristisch geprägten Orten ist die Zahlung mit Kreditkarte in der Regel möglich. In kleineren Städten, abgelegenen Regionen, an Tankstellen sowie an den Eingängen von Nationalparks wird jedoch fast ausschließlich Bargeld akzeptiert. Für diese Situationen sollte man immer genügend US-Dollar mit sich führen.

Reiseschecks spielen im Zahlungsverkehr kaum noch eine Rolle. Sie werden nur eingeschränkt akzeptiert und meist zu ungünstigen Wechselkursen eingelöst, weshalb sie als Zahlungsmittel nicht empfohlen werden.

Essen und Trinken

Essen und Trinken in Simbabwe sind für viele Reisende ein positives Überraschungserlebnis. Die Küche ist insgesamt schmackhaft, abwechslungsreich und in ihrer Ausrichtung mit der südafrikanischen Küche vergleichbar. In touristisch geprägten Unterkünften wie Lodges, Camps und Restaurants stehen vor allem gegrillte Fleischgerichte im Mittelpunkt, die in der Regel von sehr guter Qualität sind. Dazu werden meist Gemüse, Kartoffeln oder Reis serviert. In Regionen am Sambesi oder am Kariba-See kommt auch regelmäßig frischer Fisch auf den Teller.

In Safari-Lodges und abgelegenen Camps wird großer Wert auf eine hochwertige Verpflegung gelegt. Lebensmittel werden häufig aus den größeren Städten eingeflogen oder per Lkw angeliefert. Frische Waren werden in gut ausgestatteten Kühlcontainern gelagert, die meist über Solarenergie oder Generatoren betrieben werden. Dadurch ist die Versorgung zuverlässig, und es fehlt in der Regel weder an Auswahl noch an Qualität.

Das Frühstück fällt in den meisten Unterkünften üppig aus und umfasst Eier, Speck, Toast, Cerealien, Muffins sowie Kaffee, Tee und Fruchtsäfte. Häufig wird zusätzlich traditioneller Porridge über offenem Feuer zubereitet. Desserts bestehen meist aus frischem Obst oder süßen Nachspeisen.

In größeren Städten ist das Angebot in Supermärkten mit europäischen Standards vergleichbar. Dort finden sich ebenso internationale Restaurantketten und Lokale mit indischer, asiatischer oder italienischer Küche. Auch Fast-Food-Angebote sind verbreitet.

Zur traditionellen Küche Simbabwes gehören vor allem Gerichte auf Basis von Maisbrei, bekannt als Sadza, der mit Gemüse und verschiedenen Soßen serviert wird. Biltong, getrocknetes Wild- oder Rindfleisch, ist ein beliebter Snack. Regionale Spezialitäten sind zudem Wildgerichte wie Impala-, Büffel- oder Zebrasteaks. Gelegentlich wird auch Krokodilfleisch angeboten, meist in Form eines zarten Stücks aus dem Schwanz.

Beim Trinken ist Vorsicht geboten: Wasser sollte ausschließlich aus sicheren Quellen stammen, und Trinkwasserflaschen sollten stets original verschlossen sein. Lokale Biere sind in Simbabwe weit verbreitet und von solider Qualität. Wein wird überwiegend aus Südafrika importiert und ist in Hotels, Lodges und Restaurants gut erhältlich.

Sicherheit

Simbabwe hatte über viele Jahre hinweg aufgrund politischer Spannungen einen schlechten internationalen Ruf und wurde von vielen Reisenden gemieden. Aus Sicht von Safari-Reisenden ist dieses Bild heute jedoch weitgehend überholt. In den touristisch erschlossenen Regionen gilt Simbabwe als sicheres Reiseland. Die Bevölkerung ist ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und Touristen gegenüber offen eingestellt. In vielen Landesteilen stellt der Tourismus die wichtigste oder sogar einzige Einnahmequelle dar, da Landwirtschaft dort kaum möglich ist. Lodges und Camps sichern daher den Lebensunterhalt ganzer Dorfgemeinschaften und unterstützen oftmals große Familienverbände.

Dennoch ist in größeren Städten wie Harare, Bulawayo und auch in Victoria Falls besondere Vorsicht geboten. Das größte Risiko besteht hier in Diebstählen, insbesondere in belebten Stadtzentren und Menschenansammlungen. Wertsachen, Geld und wichtige Dokumente sollten möglichst nicht offen mitgeführt werden. Empfehlenswert ist die Aufbewahrung im Hotelsafe und ein zurückhaltendes Auftreten im öffentlichen Raum.

In Nationalparks und Wildschutzgebieten ist umsichtiges Verhalten unerlässlich. Die Anweisungen der Guides sollten stets befolgt werden. Spaziergänge auf eigene Faust, insbesondere im Dunkeln, sind strikt zu vermeiden. Ebenso ist vom Schwimmen in Seen oder Flüssen dringend abzuraten, da Krokodile und andere gefährliche Tiere weit verbreitet sind.

Reiseroute

So reisen Sie entspannt durch Simbabwe

Die Entfernungen zwischen den Nationalparks in Simbabwe sind oft beträchtlich, sodass wir in der Regel leichte Flugzeuge als optimale Reisemethode empfehlen. Sie verkürzen nicht nur die Transferzeiten erheblich, sondern eröffnen Ihnen auch eine völlig neue Perspektive auf die atemberaubenden Landschaften des Landes. Aus der Luft entfalten sich Flusstäler, Savannen und Bergketten wie ein lebendiges Gemälde unter Ihnen – ein Erlebnis, das die Reise selbst zum Höhepunkt macht.

Natürlich lassen sich einige Strecken auch per komfortablem Geländewagen zurücklegen. Wir achten dabei stets darauf, Fahrzeuge einzusetzen, die höchsten Ansprüchen an Sicherheit und Komfort gerecht werden, damit Sie unterwegs entspannt die vorbeiziehende Landschaft genießen können.

Ganz gleich, welche Kombination am besten zu Ihrem Reisestil passt – wir planen Ihre komplette Route so, dass jede Etappe harmonisch aufeinander abgestimmt ist und Sie Ihre Zeit in Simbabwe maximal genießen können.

Simbabwes Höhepunkte – Die perfekte Route für 1 bis 2 Wochen

Die meisten Reisenden erreichen Simbabwe über den Victoria Falls International Airport (VFA) – nur wenige Kilometer von den berühmten Victoriafällen entfernt und damit der ideale Startpunkt für eine unvergessliche Rundreise.

Von hier aus beginnt eine Route, die einige der beeindruckendsten Naturwunder und Safari-Gebiete Afrikas verbindet. Ein Aufenthalt von ein bis zwei Tagen an den Victoriafällen ist ein Muss: Bootstouren auf dem Sambesi, Kanuerlebnisse und spektakuläre Helikopterflüge zeigen das Naturwunder aus völlig unterschiedlichen Perspektiven. Wer Zeit hat, ergänzt den Besuch um einen kurzen Abstecher in den Zambezi-Nationalpark, wo Elefanten- und Büffelherden oft nur wenige Meter entfernt vorbeiziehen.

Weiter geht die Reise in den Hwange-Nationalpark, wo Sie zwei bis vier Tage verbringen sollten. Bekannt für seine riesigen Elefantenpopulationen und die Vielzahl an Wasserstellen, bietet Hwange klassische Safari-Momente in einer weiten, ursprünglichen Savannenlandschaft. Für abenteuerfreudige Safari-Liebhaber lohnt sich im Anschluss ein 2- bis 4-tägiger Aufenthalt in den Mana Pools – einem der letzten Orte Afrikas, an dem Wandersafaris und Kanutouren noch so frei und intensiv möglich sind wie früher. Die Nähe zur Natur und die wilde Schönheit der Flusslandschaften machen Mana Pools zu einem unvergesslichen Höhepunkt jeder Reise.

Wer seine Route erweitern möchte, findet im ganzen Land faszinierende Zusatzoptionen: Die Eastern Highlands bieten hervorragende Wandermöglichkeiten und eine üppige Vogelwelt, während der Gonarezhou-Nationalpark mit seiner dramatischen Landschaft und inzwischen vollständigen Big-Five-Population als Geheimtipp unter Safarifreunden gilt. Geschichtsinteressierte werden von Great Zimbabwe beeindruckt sein – der monumentalen Ruinenstadt einer einst mächtigen Zivilisation. Ebenso lohnenswert sind entspannte Tage am Lake Kariba mit Bootsfahrten und Fischerei oder ein Besuch des Matobo-Nationalparks, dessen gewaltige Granitformationen und kulturellen Stätten tief berühren.

So entsteht eine Reise, die von donnernden Wasserfällen über unberührte Wildnis bis hin zu kulturellen Schätzen reicht – und Simbabwe in all seiner Vielfalt zeigt.

Packliste

Packliste

Für Reisen nach Simbabwe eignet sich das ganze Jahr über vor allem lässige, bequeme und locker sitzende Kleidung aus natürlichen Stoffen wie Baumwolle, Leinen, Bambus oder Seide. Diese Materialien sind angenehm zu tragen, atmungsaktiv und lassen sich leicht waschen und schnell trocknen. Auf Safari sollten bevorzugt helle, gedeckte Farben wie Khaki, Beige, Braun oder Grün gewählt werden. Blaue und schwarze Kleidung sollte vermieden werden, da diese Farben Tsetse-Fliegen anziehen können. Deren Bisse sind unangenehm und können Krankheiten übertragen. Tarnkleidung ist in Simbabwe grundsätzlich verboten und darf nicht getragen werden.

Auch in den kühleren Monaten kann die Sonne tagsüber intensiv sein, während es morgens und abends deutlich abkühlt. Eine warme Jacke oder ein Fleecepullover sowie eine leichte, wasserdichte Jacke sind daher sinnvoll, insbesondere für Pirschfahrten in den frühen Morgenstunden oder am Abend. Lange Hosen und langärmelige Oberteile schützen tagsüber vor Sonne und abends vor Mücken. Ein breitkrempiger Hut oder Safarihut ist zu jeder Jahreszeit empfehlenswert, ebenso eine gute Sonnenbrille.

Für Aktivitäten im Busch und bei Walking Safaris sind bequeme, gut eingelaufene Wanderschuhe unverzichtbar. In Lodges, Camps oder Städten reichen leichte Schuhe oder Flip-Flops aus, für Fahrten zwischen den Orten und Ausflüge in die Natur sind feste Schuhe jedoch die bessere Wahl. Ein kleiner Rucksack oder eine Umhängetasche ist praktisch für Tagesausflüge und Pirschfahrten.

Zusätzlich sollten Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, Badebekleidung, Insektenschutzmittel, Feuchtigkeits- und Lippencreme eingepackt werden. Fernglas und Kamera gehören für Tierbeobachtungen fast zur Grundausstattung, ebenso Ladegeräte für Kamera, Handy oder Powerbank. Persönliche Medikamente sollten in ausreichender Menge mitgeführt werden, idealerweise zusammen mit einer Kopie des Rezepts. Ergänzend sind ein Mittel gegen Durchfall, ein kleines Erste-Hilfe-Set sowie antibakterielle Feuchttücher empfehlenswert.

Ein wichtiger Hinweis betrifft das Gepäck selbst: Weiche Reisetaschen oder Softbags sind deutlich praktischer als Hartschalenkoffer, da sie sich leichter in kleinen Safari-Flugzeugen oder Transferfahrzeugen verstauen lassen. Bei Inlandsflügen gelten oft strenge Gepäcklimits. Wertvolle Schmuckstücke sollten besser zu Hause bleiben, da sie auf Safari nicht benötigt werden. Dezenter Modeschmuck ist vollkommen ausreichend. Denken Sie außerdem daran, etwas Platz im Gepäck für Souvenirs einzuplanen.

Jede Reiseidee kann nach Ihren Wünschen angepasst werden!
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13 Tage Simbabwe Fly-In-Safari: Victoria Falls, Hwange und Mana Pool

  1. Victoriafälle – eines der sieben Naturwunder der Welt
  2. Safari in den Nationalparks Hwange und Mana Pools
  3. Löwen, Leoparden, Büffel und weitere Wildtiere aus nächster Nähe
  4. Walking Safaris in abgelegenen Wildnisgebieten
  5. Buschdinner und Nachtpirschfahrten unter Afrikas Sternenhimmel
13 Tage ab € Flug zubuchbar

9 Tage Simbabwe Safari-Abenteuer durch Victoria Falls & Hwange

  1. Victoriafälle – eines der sieben Naturwunder der Welt
  2. Safari im wilden Norden des Hwange-Nationalparks
  3. Hervorragende Chancen auf Löwen, Elefanten und andere Raubtiere
  4. Buschwanderungen zu Ruinen und San-Felsgravuren
9 Tage ab € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Jeep-Safari
  • Inlandsflug
Reisedetails

7 Tage Simbabwe Fly-In-Safari: Hwange, Sambesi & Victoriafälle

  1. Walking Safaris im Hwange-Nationalpark
  2. Historische Ruinen und San-Felsgravuren in Bumbusi
  3. Exklusive Safari-Erlebnisse am Sambesi auf einer privaten Insel
  4. Begegnung mit bedrohten Spitzmaulnashörnern
  5. Besuch der spektakulären Victoriafälle
7 Tage ab € Flug zubuchbar

9 Tage Walking Safari & Wildnisabenteuer im Hwange-Nationalpark

  1. Victoriafälle und Hwange-Nationalpark
  2. Walking Safaris und Pirschfahrten mit Privatguide
  3. Historische Wildnis und raubtierreiche Savannen
  4. Übernachtungen in den exklusiven Lodges Nantwich und Bumbusi
  5. Hervorragende Chancen auf Löwen, Elefanten und weitere Wildtiere
9 Tage ab € Flug zubuchbar

Botswana & Victoriafälle – 7 Tage exklusive Safari

  1. Game Drives durch abwechslungsreiche Wildnis
  2. Nachtfahrten mit Chancen auf nachtaktive Tiere
  3. Große Elefantenherden, Löwen, Leoparden & Wildhunde
  4. Abschluss an den Victoriafällen
7 Tage ab 4160 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Helikopter
  • Kleinflugzeug
  • Exklusive Lodges in Top-Lagen
Reisedetails
Riesiges Nilpferd im Chobe Nationalpark während einer Namibia Safari Reise

Die Höhepunkte Botswanas & Simbabwes – 15 Tage Safari

  1. Pirschfahrten, Mokoro-Erlebnissen und Safari auf dem Wasser
  2. private Konzessionen, Nationalparks und UNESCO-Schutzgebiete
  3. Buschwanderungen und intensive Naturerlebnisse abseits klassischer Routen
  4. Abschluss an den spektakulären Victoriafällen
15 Tage ab 8610 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Helikopter
  • Kleinflugzeug
  • authentisches Safari-Erlebnis
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