Reiseziel suchen
Hilfe & Beratung

Jetzt erreichbar!

Wir sind für Sie da!

Einfach Anrufen oder SMS / WhatsApp schreiben:
+49 (0)162 2021151

Alles aus einer Hand: Von der Beratung durch landeskundige Experten und Planung, bis hin zur Durchführung vor Ort.

Starten Sie jetzt Ihre individuelle Reiseanfrage! Mit wem verreisen Sie?
Reisebespiele entdecken

Ganz einfach Reisebeispiel auswählen und nach Ihren individuellen Ansprüchen anpassen lassen.

Wann und wie lange wollen Sie verreisen?

 

Zeitraum
  • noch unsicher?
Reisedauer
  • 1 Woche
  • 2 Woche
  • Tage
  • Insider Know-how
  • Persönliche Beratung
  • Bestpreis-Garantie
  • Versicherte Rundreisen
Wieviel Budget planen Sie ein?

 

Flug inklusive?
Budget pro Person
8000 €
  • Insider Know-how
  • Persönliche Beratung
  • Bestpreis-Garantie
  • Versicherte Rundreisen

Was möchten Sie erleben?

Mehrfachauswahl möglich!

  • Insider Know-how
  • Persönliche Beratung
  • Bestpreis-Garantie
  • Versicherte Rundreisen
Wie möchten Sie reisen?

 

  • Insider Know-how
  • Persönliche Beratung
  • Bestpreis-Garantie
  • Versicherte Rundreisen
Ergänzende Infos

 

Haben Sie zusätzliche Wünsche?
Wie weit sind Sie mit der Reiseplanung?
  • Insider Know-how
  • Persönliche Beratung
  • Bestpreis-Garantie
  • Versicherte Rundreisen
Fast geschafft

 

Kontaktdaten
  • Ihre Telefonnummer wird ausschliesslich für Rückfragen bzgl. Ihres Reisewunschs verwendet.

Geschafft!

Packen Sie Ihre Sachen.
Die Traumreise Ihres Lebens wird von unseren Reiseexperten
zusammengestellt und frisch serviert.

Botswana – Eine der großartigsten Safari-Destinationen Afrikas

Botswana zählt zu den beeindruckendsten Safarizielen der Welt – ein Land, das Besucher immer wieder sprachlos macht. Auf Safari fühlt man sich, als hätte man eine Zeitreise in das ursprüngliche Afrika unternommen: In manchen Orten streifen Wildtiere noch immer durch die Straßen, und jahrhundertealte Traditionen werden lebendig praktiziert. Mehr als 40 Prozent der Landesfläche stehen unter Naturschutz – ein weltweit nahezu einzigartiger Wert. Dadurch bietet Botswana eine Natur, die wild, unberührt und voller Tiere ist. Die Regierung setzt seit Jahren auf nachhaltigen, exklusiven Ökotourismus und zählt damit zu den engagiertesten Naturschützern des gesamten Kontinents. Wer Botswana besucht, erlebt Safari auf höchstem Niveau und gleichzeitig das gute Gefühl, einen Beitrag zum Erhalt dieses Naturerbes zu leisten. Herzstück des Landes und Traumziel vieler Afrika-Liebhaber ist das Okavango-Delta, das größte Binnendelta der Welt. Eine riesige, labyrinthartige Wildnis aus Kanälen, Inseln und Überschwemmungsflächen, die das ganze Jahr über vor Leben strotzt. Elefantenherden waten durch seichte Wasserwege, Antilopen durchstreifen die grünen Auen und Löwen jagen zwischen Schilfinseln. Ein Besuch im Delta bedeutet Safari in ihrer magischsten Form – zu Fuß, im Geländewagen oder traditionell per Mokoro, dem hölzernen Einbaum. Abseits des Deltas erstreckt sich die Weite der Kalahari-Wüste über große Teile Botswanas. Die Central Kalahari Game Reserve, eines der größten Schutzgebiete der Erde, ist nicht nur Heimat von Löwen, Geparden und mächtigen Oryx-Antilopen, sondern auch der Herkunftsort der San. Die San – oft als Buschmänner bezeichnet – gehören zu den ältesten Kulturen der Welt. Ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur, ihre Geschichten, Spurenlesekunst und Lebensweise bieten faszinierende Einblicke in die frühe Menschheitsgeschichte.

Botswanas Safarierlebnis ist geprägt von weiten Landschaften, eindrucksvollen Tierbegegnungen und einer Ruhe, die man kaum anderswo findet. Ob im weltberühmten Chobe-Nationalpark, in der wildreichen Linyanti-Region oder in den offenen Ebenen der Makgadikgadi-Salzpfannen – überall wird deutlich, wie konsequent das Land seinen Fokus auf qualitativen, nachhaltigen Tourismus setzt.

In 3 Schritten zu Ihrer Traumreise
  • Lassen Sie sich von unseren Beispielreisen inspirieren und stellen Sie eine individuelle Reiseanfrage.

  • Sprechen Sie direkt mit unseren Reiseexperten um Ihre Reise zu optimieren und Details zu klären.

  • Erhalten Sie unverbindlich & kostenlos eine individuell zugammengestellte Rundreise.

individuelle Reiseanfrage
Warum auf Safari ins Okavango-Delta?

Warum auf Safari ins Okavango-Delta?

Einzigartige Wasser- und Landsafaris

Das Okavango-Delta bietet Safarierlebnisse, die weltweit ihresgleichen suchen. Nirgendwo sonst gleitet man nahezu lautlos im traditionellen Mokoro durch seichte Wasserwege, vorbei an Seerosen und raschelndem Schilf, während Elefanten am Ufer grasen und bunte Vogelarten durch die Luft schwirren. Ergänzt wird dieses Erlebnis durch klassische Pirschfahrten, die dank der Abgeschiedenheit des Deltas oft völlig ungestört stattfinden. Die Kombination aus Wasser- und Landsafari macht diese Region zu einem der vielfältigsten Naturparadiese Afrikas.

Ein Ganzjahresziel mit hervorragendem Wildlife

Obwohl sich das Delta im Rhythmus der Jahreszeiten verändert, bleibt das Wildlife das ganze Jahr über beeindruckend. Große Herden von Zebras, Gnus und Antilopen durchstreifen die Savannen, während seltenere Arten wie Sitatunga, Puku oder Rote Lechwe in den Feuchtgebieten heimisch sind. Das Gebiet ist zudem ein Hotspot für Raubtiere – Löwen, Leoparden, Geparde, Hyänen und Afrikanische Wildhunde zählen zu den Hauptdarstellern einer jeden Safari. Auch Vogelbeobachter finden hier eine bemerkenswerte Fülle an seltenen Arten.

Unvergessliche Erlebnisse und Aktivitäten

Die Vielfalt der Aktivitäten macht eine Reise ins Okavango-Delta besonders abwechslungsreich. Neben Pirschfahrten und Mokoro-Touren gehören Bootsfahrten, Naturwanderungen, Fotohides, Catch-and-Release-Angeln und gelegentlich auch kulturelle Dorfrundgänge zum Angebot. Alles findet in einer entlegenen, unberührten Landschaft statt, in der man sich oft wie ein Entdecker fühlt – weit entfernt von der hektischen Welt.

Luxuriöse Lodges und exklusive Camps

Komfort und Wildnis gehen im Okavango-Delta Hand in Hand. Die Unterkünfte reichen von stilvollen Zeltlodges bis hin zu ultraluxuriösen Suiten und Safari-Villen. Himmelbetten, private Plunge Pools, weite Aussichtsdecks und ein persönlicher Guide oder Koch sind keine Seltenheit. Der Service ist außergewöhnlich individuell und diskret, wodurch eine Atmosphäre entsteht, die gleichermaßen exklusiv, entspannt und naturverbunden ist.

Schnelle und bequeme Anreise

Maun, das Tor zum Delta, ist schnell erreichbar und ideal angebunden. Von dort geht es meist per Kleinflugzeug direkt in die Camps – ein Transferservice, der nicht nur praktisch ist, sondern auch atemberaubende Ausblicke auf die Wasserarme und Inseln des Deltas bietet. In manchen Gebieten ist sogar ein Boot der einzige Weg ins Camp, was die Anreise zu einem Erlebnis für sich macht.

Perfekt kombinierbar mit anderen Highlights

Eine Safari im Okavango-Delta lässt sich unkompliziert mit weiteren Naturwundern des südlichen Afrikas verbinden. Ob der elefantenreiche Chobe-Nationalpark, die legendäre Savuti-Region, die spektakulären Victoriafälle oder ein entspannter Abschluss in Kapstadt – das Delta fügt sich ideal in vielfältige Reisekombinationen ein.

Reiseziel

Botswana im Wandel der Elemente – Von Savanne zu Delta

Botswanas Safari-Landschaften lassen sich im Grunde in zwei große Welten einteilen: trockene Gebiete und wasserreiche Regionen. Für eine abwechslungsreiche und wirklich umfassende Reise lohnt es sich, beide Seiten des Landes zu kombinieren, denn erst der Wechsel zwischen Savanne und Schwemmebene lässt die ganze Vielfalt an Tieren, Pflanzen und Aktivitäten sichtbar werden. Die meisten Camps liegen in den weitläufigen Trockenzonen, die sich besonders gut mit dem Geländewagen erkunden lassen. Hier erlebt man klassische Pirschfahrten durch offene Landschaften, in denen Elefanten, Büffel, Löwen und zahlreiche Antilopenarten zuhause sind. Auch viele Vogelarten, die an trockene Lebensräume angepasst sind, lassen sich hier hervorragend beobachten. Die klaren Sichtlinien und die große Tierdichte machen diese Regionen ideal für alle, die möglichst viel Großwild sehen möchten. Gleichzeitig haben viele Camps Zugang zu wasserreichen Bereichen – mal sind es tiefe Lagunen und Kanäle, mal flache, saisonal überflutete Ebenen. Während tiefes Wasser am besten per Motorboot erkundet wird, gleitet man in den seichteren Gebieten lautlos im Mokoro, dem traditionellen Einbaumkanu, durch Schilf und Papyrus. Die Geräuschkulisse ist sanft, die Atmosphäre ruhig und fast meditativ. Die Zahl der großen Säugetiere ist hier zwar geringer als in den trockenen Regionen, doch die Vogelwelt ist beeindruckend, und der Charakter der Landschaft verleiht diesen Erkundungen eine einzigartige Intensität.

Gerade dieser Kontrast – das Wechselspiel zwischen staubigen Pirschfahrten und stillen Wasserwegen – macht eine Botswana-Reise so besonders. Wer beide Umgebungen erlebt, lernt das Land in all seinen Facetten kennen und spürt die ganze Tiefe und Schönheit dieser außergewöhnlichen Wildnis.

Botswanas Tierwelt – Überwältigende Vielfalt

Die Tierwelt Botswanas lässt sich kaum beschreiben, ohne in Superlativen zu sprechen. Das Land beherbergt einige der größten Populationen von Löwen, Giraffen, Flusspferden, Gnus und Büffeln auf dem gesamten Kontinent – ergänzt durch rund 450 Vogelarten, die Botswanas Himmel in ein Kaleidoskop aus Farben und Bewegungen verwandeln.

Botswana gilt als das Elefantenparadies Afrikas. Nirgendwo sonst ziehen so viele dieser beeindruckenden Tiere durch die Savannen wie hier – schätzungsweise bis zu 130.000 Elefanten, oft in riesigen, gelassen wandernden Familienverbänden. Während der Trockenzeit sammeln sich rund 200.000 Großsäuger im Okavango-Delta, das sich dann in eine der dichtesten Wildtierregionen Afrikas verwandelt. Gleichzeitig erstreckt sich mit der Central Kalahari Game Reserveeines der größten und ursprünglichsten Wildschutzgebiete der Erde über die endlos scheinende Weite der Wüste – ein Ort, an dem Stille und Wildnis zur eindrucksvollsten Kulisse werden. Botswana umfasst eine erstaunliche Vielfalt an Lebensräumen: üppige Sumpfgebiete, mäandernde Flüsse, weite Graslandschaften, schimmernde Salzpfannen, dornige Savannen und die überfluteten Ebenen des Okavango-Deltas. Diese großzügige Mischung ermöglicht es unzähligen Tierarten, hier das ganze Jahr über – oder saisonal – ideale Bedingungen zu finden. Ergänzt wird der Schutz durch riesige, länderübergreifende Parks wie den Kgalagadi Transfrontier Park, der die historischen Wanderwege von Springböcken und Gnus sichert.

Botswanas strenges Engagement für nachhaltigen Tourismus mit geringen Besucherzahlen und hohem Schutzstandardsorgt dafür, dass die Tiere weitgehend unbehelligt leben. Das Ergebnis sind selten authentische Tierbegegnungen, fernab von überfüllten Pisten und dicht an dicht stehenden Fahrzeugen.

Top Highlights

Nationalparks und Schutzgebiete in Botswana

Okavango-Delta

Das Okavango-Delta ist das Herzstück des Landes und eines der größten Binnendeltas der Welt. Jedes Jahr flutet der Okavango-Fluss eine riesige Ebene und erschafft ein Labyrinth aus Wasserwegen, Inseln, Papyrussümpfen und üppigen Wäldern. Diese einzigartige Landschaft beherbergt eine enorme Artenvielfalt: Elefanten, Büffel, Nilpferde, Löwen, Leoparden, Wildhunde und zahllose Vogelarten. Die privaten Konzessionen des Deltas bieten exklusive Safari-Erlebnisse – oft mit nur wenigen Gästen pro Camp, zu Fuß, im Fahrzeug, per Boot oder im traditionellen Mokoro.

Moremi Game Reserve

Am östlichen Rand des Deltas liegt das Moremi Game Reserve, eines der abwechslungsreichsten Wildgebiete Afrikas. Moremi verbindet trockene Savannen, dichte Wälder, offene Grasflächen und Wasserkanäle – eine Mischung, die die Tierwelt besonders vielfältig macht. Die Region ist bekannt für häufige Raubtiersichtungen, große Elefanten- und Büffelherden und eine hohe Dichte an Antilopen. Moremi eignet sich hervorragend für klassische Pirschfahrten und ist zugleich ein hervorragendes Gebiet für Selbstfahrer, wenngleich die Wege anspruchsvoll sein können.

Khwai Area

Nördlich von Moremi liegt das Khwai-Schutzgebiet, eine von der lokalen Gemeinschaft verwaltete Zone. Es gilt als eines der spannendsten Wildgebiete Botswanas. Da Tiere hier frei zwischen Delta, Moremi und Savuti wandern, sind Begegnungen mit Löwen, Leoparden, Elefanten und Hyänen fast garantiert. Khwai ist besonders bekannt für spektakuläre Sichtungen entlang des Flusses: Elefanten, die durchs Wasser waten, jagende Raubtiere und seltene Antilopenarten wie Lechwe und Sitatunga. Khwai ist zudem ein Paradies für Nachtfahrten, die hier – im Gegensatz zu den staatlichen Parks – erlaubt sind.

Chobe-Nationalpark

Der Chobe-Nationalpark gehört zu den bekanntesten Parks Botswanas, vor allem wegen seiner riesigen Elefantenpopulation. Über 100.000 Elefanten leben in der Region – in der Trockenzeit sammeln sie sich in spektakulären Herden am Chobe-Fluss. Die Chobe Riverfront bietet hervorragende Bootsfahrten, bei denen man Elefanten beim Baden, Büffelherden, Krokodile und unzählige Vogelarten aus nächster Nähe beobachten kann. Im Landesinneren liegt die Savuti-Region, berühmt für ihre Löwenrudel, die im Laufe der Jahrzehnte sogar Elefanten jagen gelernt haben – ein weltweit beinahe einzigartiges Verhalten.

Makgadikgadi & Nxai

Die Makgadikgadi- und Nxai-Pfannen sind gigantische Salzpfannen, die eine völlig andere Welt darstellen als das wasserreiche Delta. Während der Trockenzeit erscheinen sie wie eine endlose weiße Wüste – surreal, leer, hypnotisch. Doch mit Beginn der Regenzeit verwandelt sich die Landschaft: Gras sprießt, Wasser sammelt sich in Senken, und eine der größten Tiermigrationen im südlichen Afrika setzt ein. Zehntausende Zebras und Gnus ziehen durch die Ebenen, gefolgt von Raubtieren. Nxai Pan ist zudem die Heimat ikonischer Baobabs, darunter die berühmten Baines’ Baobabs.

Central Kalahari

Das Central Kalahari Game Reserve ist eines der größten Schutzgebiete der Welt und steht für echte Abgeschiedenheit. In dieser weiten, trockenen Ebene leben Wüstenspezialisten wie Oryx-Antilopen, Springböcke, braune Hyänen und die legendären schwarzen Löwenmähnen der Kalahari. Während der Regenzeit verwandeln sich Teile der Wüste in grüne Savannen mit beeindruckender Tierdichte. Die Weite, Stille und Ursprünglichkeit der Central Kalahari machen sie zu einem der letzten Orte Afrikas, an denen man die Wildnis vollkommen ungestört erleben kann.

Savuti

Savuti ist wild, dramatisch und eines der besten Raubtiergebeite Afrikas. Die Landschaft ist geprägt von weiten Grasflächen, Felsformationen und dem berühmten Savuti-Kanal, dessen Wasserstand sich auf natürliche Weise im Laufe der Jahrzehnte verändert. Je nach Phase verwandelt sich Savuti in ein Tierparadies mit großen Zebra- und Büffelherden oder in eine trockene Ebene, in der Raubtiere dominieren. Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen sind häufig, und ihre Jagden gehören zu den eindrucksvollsten Beobachtungen Afrikas.

Kgalagadi

Im Südwesten Botswanas, an der Grenze zu Südafrika und Namibia, liegt der Kgalagadi Transfrontier Park – ein wüstenhaftes Gebiet mit roten Dünen, trockenen Flussbetten und einer beeindruckenden Population an Raubtieren. Besonders bekannt ist der Park für Geparden, Löwen mit schwarzen Mähnen und zahlreiche Greifvögel. Da das Gebiet sehr abgelegen ist, treffen Besucher oft nur wenige andere Fahrzeuge – perfekte Bedingungen für intensive Naturmomente und hervorragende Fotografie.

Linyanti

Das Linyanti-Gebiet im Nordwesten Botswanas zählt zu den exklusivsten und unberührtesten Safariregionen des Landes. Die abwechslungsreiche Landschaft aus Überschwemmungsflächen, Feuchtgebieten, Mopane-Wäldern und Flussläufen schafft ideale Lebensräume für eine beeindruckende Tierwelt. Besonders berühmt ist Linyanti für seine großen Elefantenherden, die sich in der Trockenzeit zahlreich entlang der Wasserläufe versammeln. Neben Büffeln, Giraffen und seltenen Antilopenarten wie Rappen- und Pferdeantilopen ist die Region auch ein Hotspot für Raubtiere – darunter Löwen, Leoparden, Hyänen und vor allem Afrikanische Wildhunde.

Die besten Aktivitäten auf Safari in Botswana

Pirschfahrten im offenen Geländewagen

Die wohl bekannteste Safari-Aktivität ist auch hier ein Höhepunkt. In Botswana sind die Fahrzeuge oft nur mit wenigen Gästen besetzt, sodass Sie Tierbeobachtungen in Ruhe und ohne Gedränge genießen können. Besonders in Moremi, Khwai, Savuti und Chobe erleben Sie spektakuläre Begegnungen mit Elefanten, Löwen, Leoparden, Wildhunden und vielen Antilopenarten.

Mokoro-Ausflüge im Okavango-Delta

Eine der typischsten Botswana-Erfahrungen: Mit einem traditionellen Einbaum gleiten Sie lautlos durch die Flussarme des Deltas, vorbei an Seerosenfeldern, Schilf und bunten Vögeln. Kaum eine Aktivität bringt Sie der Natur so nahe – Sie hören nur das leise Plätschern des Wassers und die Geräusche des Busches.

Bootsfahrten und Flusssafaris

Auf dem Chobe-Fluss und in Teilen des Deltas bieten Bootsfahrten die ideale Möglichkeit, Tiere am Wasser zu beobachten – etwa Flusspferde, Krokodile und riesige Elefantenherden, die zum Trinken ans Ufer kommen. Bei Sonnenuntergang sind diese Fahrten besonders stimmungsvoll.

Walking Safaris – die Natur zu Fuß erleben

Botswana gehört zu den besten Ländern für geführte Buschwanderungen. Gemeinsam mit einem erfahrenen Guide erkunden Sie Spuren, Pflanzen, Insekten und kleinere Tiere – ein intensives, ursprüngliches Naturerlebnis, bei dem man die Wildnis wirklich versteht.

Nachtpirschfahrten

In vielen privaten Konzessionen erlaubt: Nach Sonnenuntergang gehen Sie mit dem Guide auf Suche nach nachtaktiven Tieren wie Schakalen, Genetten, Löffelhunden, Wildkatzen, Eulen oder sogar Leoparden. Ein spannender Blick in eine völlig andere Safari-Welt.

Helikopter- oder Rundflüge über das Delta

Aus der Luft zeigt sich das Okavango-Delta in seiner ganzen Pracht – ein Mosaik aus Wasserwegen, Inseln und Tierherden. Rundflüge bieten unvergessliche Fotomotive und ein Gefühl für die Dimensionen dieses Naturwunders.

Kulturbegegnungen mit lokalen Gemeinschaften

Besuche in traditionellen Dörfern, insbesondere am Rande des Deltas oder in der Kalahari, ermöglichen Einblicke in die Lebensweisen der San und anderer Ethnien. Sie erleben traditionelle Jagdtechniken, Geschichten und die enge Verbindung der Menschen zur Natur.

Sternbeobachtung in der Kalahari

Botswana hat nahezu keine Lichtverschmutzung. Besonders in der Central Kalahari und im Makgadikgadi-Gebiet funkelt der Sternenhimmel intensiver als an fast jedem anderen Ort der Welt – ein magischer Abschluss eines Safaritages.

Quad-Bike-Touren und Spaziergänge mit Erdmännchen

In den Makgadikgadi-Salzpfannen erleben Sie Action und Charme zugleich. Quad-Touren über die endlosen, weißen Ebenen vermitteln echtes Abenteuergefühl. Ein weiteres Highlight: Spaziergänge mit habituellen Erdmännchen, die neugierig und zutraulich sind.

Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für eine Safari in Botswana

Wie in vielen klassischen Safari-Regionen Afrikas zeigt sich auch Botswana in den trockenen Monaten von Juli bis Oktober von seiner eindrucksvollsten Seite. Paradoxerweise steht ausgerechnet in dieser Zeit das Okavango-Delta am höchsten – gespeist von den fernen Regenfällen Angolas. Dadurch ist dies die optimale Saison für Wassersafaris, sei es im traditionellen Mokoro oder per Boot, wenn sich Tiere und Vögel entlang der Kanäle sammeln. Die Makgadikgadi-Salzpfannen präsentieren sich jetzt in ihrer ikonischen, nahezu surrealen Schönheit. Das Wildtieraufkommen ist im ganzen Land hervorragend. Besonders gegen Ende der Trockenzeit, wenn sich die Tiere zunehmend an denselben Wasserstellen konzentrieren, entstehen unvergessliche Safari-Momente – auch wenn die Temperaturen zu dieser Zeit deutlich steigen. Mit November setzt in der Regel die Regenzeit ein, die bis März/April andauern kann. Die Niederschläge fallen meist kurz und heftig, gefolgt von klarem Himmel. Die Wüste verwandelt sich in ein grünes, blühendes Paradies, und diese Phase gilt als beste Reisezeit für die Central Kalahari, wenn junge Antilopen geboren werden und Raubtiere vermehrt auf den Plan treten. Andere Gebiete Botswanas müssen in der Regenzeit keineswegs gemieden werden: Die Aktivitäten finden weiterhin statt, die Landschaft wirkt frischer und farbenfroher, die Sonnenuntergänge sind spektakulär, die Vogelwelt zeigt sich in voller Pracht, und das Wildleben bleibt – entgegen weit verbreiteter Annahmen – sehr gut sichtbar.

Botswana bietet somit zu jeder Jahreszeit außergewöhnliche Naturerlebnisse – die Frage ist nur, welche Facette dieses faszinierenden Landes man entdecken möchte.

Unterkunfte

Lodges in Botswana

Botswana zählt zu den ursprünglichsten Safariländern Afrikas. Kaum ein anderes Land vereint derart extreme Landschaften: trockene Wüsten und endlose Savannen stehen im Kontrast zu wasserreichen Überschwemmungsgebieten und dichten Feuchtlandschaften. Genau diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Lodges wider. Ob Sie als Selbstfahrer unterwegs sind, eine mobile Campingsafari wählen oder per Flugzeug von Camp zu Camp reisen – die Unterkünfte in Botswana sind immer eng mit ihrer Umgebung verbunden und Teil des Safari-Erlebnisses.

Jede Region Botswanas besitzt ihren ganz eigenen Charakter – und jede Lodge erzählt ihre eigene Geschichte. Keine Safari gleicht der anderen, und genau darin liegt der besondere Reiz dieses Landes.

Chobe-Nationalpark & Kasane (Nordosten)

Lodges im Chobe-Gebiet gehören zu den besten Adressen für intensive Tierbeobachtungen, insbesondere für Elefanten. Die Nähe zu Namibia, Sambia und Simbabwe macht diese Region zudem ideal für länderübergreifende Safarirouten und Kombinationen mit den Victoriafällen.

Kgalagadi Transfrontier Park & Kalahari (Südwesten)

Im Südwesten Botswanas erleben Sie die raue Schönheit der Kalahari. Lodges im Kgalagadi Transfrontier Park liegen in einer spektakulären Dünenlandschaft mit rotem Sand und bieten ein sehr ursprüngliches Safari-Erlebnis mit beeindruckenden Raubtiersichtungen und enormer Weite.

Linyanti-Region

Nördlich des Okavango-Deltas gelegen, befinden sich die Lodges der Linyanti-Region in einem abgelegenen Feuchtgebiet. Diese Gegend ist bekannt für exzellente Wildtierbeobachtungen abseits der bekannten Routen – mit besonders hoher Elefanten- und Raubtierdichte.

Maun – Tor zum Okavango-Delta

Maun ist der wichtigste Ausgangspunkt für Safaris ins Okavango-Delta. Lodges und Camps in und um Maun dienen meist als komfortable Zwischenstation, bevor es per Kleinflugzeug oder Boot in die entlegenen Delta-Gebiete geht.

Moremi Game Reserve & Khwai

Im Herzen des Okavango-Deltas liegen einige der renommiertesten Safari-Lodges Botswanas. Moremi und das angrenzende Khwai-Gebiet bieten exzellente Tierbeobachtungen zu Land und zu Wasser. Viele Lodges organisieren eigene Pirschfahrten, Bootsafaris und Walking Safaris – oft in sehr kleinen Gruppen.

Nxai Pan & Makgadikgadi Pans

Inmitten riesiger Salzpfannen liegen die Lodges der Nxai Pan und Makgadikgadi Nationalparks. Diese Region beeindruckt durch ihre Weite und durch spektakuläre saisonale Tierwanderungen, wenn große Herden auf der Suche nach Wasser und frischem Gras durch die Pfannen ziehen.

Okavango-Delta (UNESCO-Welterbe)

Die Lodges im Okavango-Delta gehören zu den exklusivsten Safari-Unterkünften Afrikas. Sie liegen verteilt in einem einzigartigen Mosaik aus Wasserkanälen, Inseln und Überschwemmungsflächen. Hier erleben Sie Safaris per Boot, Mokoro (Einbaumkanu) und Geländewagen in einer der artenreichsten Regionen des Kontinents.

Savuti-Region

Westlich des Chobe-Nationalparks und nordöstlich des Okavango-Deltas gelegen, ist Savuti berühmt für seine dramatischen Landschaften und starken Raubtierpopulationen. Lodges in dieser Region sind besonders bei Fotografen beliebt, da sich hier intensive Naturbeobachtungen mit spektakulären Lichtstimmungen verbinden lassen.

Zentrale Kalahari & Ghanzi

Im Herzen Botswanas erleben Sie in Lodges der zentralen Kalahari eine der letzten echten Wildnisse Afrikas. Die Unterkünfte liegen in extrem dünn besiedelten Regionen, in denen Weite, Stille und Einsamkeit das Safari-Erlebnis prägen – ideal für Reisende, die das Ursprüngliche suchen.

Lodges in Botswana sind weit mehr als reine Unterkünfte. Sie sind Teil der Landschaft, Teil der Safari und oft der Schlüssel zu Regionen, die anders nicht zugänglich wären. Jede Region bietet ein anderes Naturerlebnis – von wasserreichen Deltas über Savannen bis hin zur kargen Schönheit der Kalahari. Genau diese Vielfalt macht Botswana zu einem der faszinierendsten Safari-Ziele Afrikas.

Nützliche Infos für die Safariplanung

Öffentliche Parks oder private Reservate?

Öffentlichen Schutzgebiete

Die bekannten öffentlichen Schutzgebiete im Norden Botswanas – allen voran der Chobe-Nationalpark und das Moremi Game Reserve – bilden das Herzstück des Landes. Ihre Tierdichte und landschaftliche Schönheit sind unbestritten: mächtige Elefantenherden am Chobe River, Löwenrudel im Savuti-Sektor, eine fantastische Vogelwelt und die klassische Delta-Landschaft Moremis. Allerdings sind diese öffentlichen Parks auch zugänglich für viele Besucher. An beliebten Wasserstellen oder entlang des Chobe Riverfront können mehrere Fahrzeuge gleichzeitig unterwegs sein. Zudem gelten strenge Regeln:

  • keine Nachtfahrten
  • keine Buschwanderungen
  • kein Offroad-Fahren

Das bedeutet: Wenn ein Leopard nur wenige Meter abseits der Piste liegt, darf man ihn nicht anfahren – und manches Safari-Highlight bleibt auf Abstand.

Private Reservate – Exklusivität, Ruhe und maximale Flexibilität

Rund um die öffentlichen Parks erstreckt sich ein fein abgestimmtes Netz privater Wildlife Concessions, die jeweils zwischen 800 und 2.500 Quadratkilometer groß sind. Obwohl sie riesige Flächen abdecken, befinden sich darin nur wenige, kleine Camps, die ausschließlich per Flugzeug erreichbar sind. Es gibt keinen öffentlichen Zugang, keine Campingplätze, keine Durchgangsstraßen – und genau das macht sie besonders:

  • Tierbeobachtungen ohne Menschenmengen
  • Guides dürfen Offroad fahren, um Sichtungen zu ermöglichen
  • Nachtpirschfahrten gehören vielerorts zum Standardprogramm
  • Buschwanderungen sind möglich – geführt von erfahrenen, bewaffneten Rangern
  • Geräuschkulisse: Wind, Vögel – und sonst nichts

Diese Reservate bieten damit die exklusivsten Safarierlebnisse im ganzen Land. Sie verbinden intensiven Naturschutz mit außergewöhnlicher Privatsphäre und Safari-Aktivitäten, die in öffentlichen Parks schlicht nicht erlaubt sind.

Wer die großen Klassiker Botswanas erleben möchte, kommt an Chobe und Moremi nicht vorbei.

Wer jedoch Ruhe, Nähe zur Natur und maximale Freiheit auf Safari sucht, wird die privaten Reservate lieben. Die ideale Reise kombiniert beide Welten – die legendären Landschaften der Nationalparks und die ungestörte Wildnis der privaten Konzessionen.

Feste Safari-Camps oder mobile Safari – Welche Art von Abenteuer passt zu Ihnen?

In Botswana haben Reisende grundsätzlich zwei Möglichkeiten, die Wildnis zu erleben: Sie können in festen Safari-Camps übernachten oder sich auf eine geführte mobile Safari begeben. Beide Varianten bieten außergewöhnliche Naturerlebnisse – unterscheiden sich aber deutlich im Stil, in der Atmosphäre und im Grad an Komfort. Die permanenten Camps gehören zu den beliebtesten Optionen. Sie nutzen offene 4×4-Safarifahrzeuge, beschäftigen hervorragend ausgebildete Guides und bieten ein beeindruckend hohes Ausstattungsniveau. Die Zelte oder Chalets verfügen fast immer über eigene Badezimmer mit fließendem Wasser, Spültoiletten und warmen Duschen; viele Unterkünfte bieten Ventilatoren, einige sogar Klimaanlagen. Wer Wert auf Komfort, Privatsphäre und ein entspanntes Basislager legt, ist hier bestens aufgehoben. Eine geführte mobile Safari hingegen bringt Sie noch näher an Botswanas Wildnis heran. In komfortablen mobilen Camps, die für Sie an wechselnden Orten aufgebaut werden, erleben Sie die Natur aus nächster Nähe – oft an Plätzen, an denen keine permanenten Camps stehen. Begleitet von einem erfahrenen Safari-Guide reisen Sie in einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter oder ganz privat, je nachdem, was Ihnen lieber ist. Diese Form der Safari verbindet Abenteuer mit unerwartetem Komfort: geräumige Zelte, echte Betten, gutes Essen am Lagerfeuer und der Sternenhimmel als Dach über Ihnen.

Ob Sie sich für feste Camps oder eine mobile Safari entscheiden, hängt letztlich von Ihrem persönlichen Stil ab. Die festen Camps bieten Luxus und Ruhe – die mobilen Safaris schaffen Nähe zur Natur und ein authentisches Gefühl von Freiheit. Beide Varianten zeigen Botswana von seiner wildesten und schönsten Seite.

Was kostet eine Safari im Okavango-Delta?

Die Kosten für eine Safari im Okavango-Delta hängen stark von der Reisezeit und dem gewünschten Komfortniveau ab. In den ruhigeren Monaten sind Aufenthalte deutlich günstiger, während während der Hochsaison – etwa in den trockenen Wintermonaten oder an Feiertagen – die Preise steigen, besonders in den exklusivsten Camps. Als Orientierung beginnen Übernachtungen in kleineren, einfachen Unterkünften bei etwa 450 USD pro Person und Nacht in der Nebensaison, während erstklassige Luxuslodges in der Hochsaison über 1.650 USD pro Nacht kosten können. Dieser Preisunterschied ergibt sich aus dem enormen Aufwand, in einer derart abgelegenen Region erstklassigen Service zu bieten: Viele Unterkünfte müssen Lebensmittel und Materialien per Flugzeug oder über lange Offroad-Strecken anliefern lassen und arbeiten mit einer außergewöhnlich hohen Personalquote, sodass sich oft fünf oder mehr Mitarbeitende um einen einzigen Gast kümmern. Der Großteil der Camps arbeitet nach einem All-inclusive-Konzept, bei dem alle Mahlzeiten, Snacks, Getränke sowie eine Vielzahl an Aktivitäten im Preis enthalten sind. Dazu gehören Pirschfahrten, Boots- oder Mokoro-Ausflüge, geführte Wanderungen und manchmal auch kulturelle Besuche in lokalen Gemeinden. Viele Lodges bieten zusätzlich einen Wäscheservice an, was das Reisen besonders angenehm und leicht macht. Nicht im Preis enthalten sind in der Regel nur besondere Zusatzleistungen wie Spa-Anwendungen, private Aktivitäten oder ausgewählte importierte Spirituosen. Darüber hinaus sollte man Trinkgelder für das engagierte Team einplanen, das mit seiner herzlichen Gastfreundschaft maßgeblich dazu beiträgt, dass ein Aufenthalt im Okavango-Delta zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Wie viel Zeit sollte man für Botswana einplanen?

Grundsätzlich gilt: Je mehr Zeit Sie in Botswana verbringen, desto intensiver und beeindruckender wird das Erlebnis. Dieses außergewöhnliche Safariland entfaltet seinen wahren Zauber, wenn man ihm genügend Raum gibt – und sich selbst die Möglichkeit, tief in die Stille, Weite und Artenvielfalt einzutauchen. Mit nur wenigen Tagen lassen sich bereits faszinierende Eindrücke sammeln. Von Maun aus erreicht man schnell die südlichen Bereiche des Okavango-Deltas, wo erste Mokoro-Ausflüge und Pirschfahrten ein Gefühl für die Magie dieser Wasserwildnis vermitteln. Ebenso bieten sich ab Kasane kurze Safaris in den tierreichen Nordteil des Chobe-Nationalparks an – ideal, um Elefantenherden hautnah zu erleben. Wer eine Woche Zeit hat, kann die beiden Highlights – Chobe und Delta – gut miteinander kombinieren. Mit Übernachtungen in zwei bis drei Camps gewinnt man bereits eine beeindruckende Vielfalt an Landschaften und Safari-Aktivitäten. Mit 10 Tagen bis zwei Wochen eröffnen sich weitere Möglichkeiten. Zusätzlich zu den Klassikern Chobe und Okavango können ein oder zwei Regionen der Kalahari eingeplant werden, wie die Central Kalahari oder die Makgadikgadi-Pfannen. Diese Kombination bietet ein besonders abwechslungsreiches Bild Botswanas – von üppigen Feuchtgebieten bis hin zu stillen Wüstenlandschaften.

Grenzenlose Erlebnisse

Botswana & Namibia

Im Westen grenzt Botswana an Namibia – ein Land, das sich in idealer Weise mit einer Botswana-Reise verbinden lässt und durch seinen starken landschaftlichen Kontrast besonders beeindruckt. Während Botswana für seine wasserreichen Oasen, üppigen Feuchtgebiete und tierreichen Savannen bekannt ist, öffnet Namibia das Tor zu einer Welt aus Raum, Stille und scheinbar endloser Weite. Unsere Reisen ermöglichen es Ihnen, die üppige, lebensspendende Landschaft des Okavango-Deltas unmittelbar mit den monumentalen Dünenmeeren der Namib-Wüste zu vergleichen. In der ältesten Wüste der Welt formt das Licht die Dünen jeden Tag aufs Neue: morgens erscheinen sie in kühlem Rosa und Violett, mittags in warmen Goldtönen und am Abend glühen sie in tiefem Rot. Die Höhen und Formen dieser Sandberge verändern sich ständig im Wind, sodass sich ein immer neues, fast surreal wirkendes Landschaftsbild ergibt. Orte wie Sossusvlei oder Deadvlei vermitteln dabei das Gefühl, in einer zeitlosen, fast außerirdischen Welt zu stehen.

Botswana & Victoria Falls

Nach Nordosten führt der Weg zu einer der größten Natur¬sensationen des gesamten afrikanischen Kontinents: den Victoriafällen. Nur einen Katzensprung von Botswanas Grenze entfernt stürzen hier die gewaltigen Wassermassen des Sambesi in eine bis zu 100 Meter tiefe Schlucht. Das Donnern des Wassers ist schon aus der Ferne zu hören, feiner Sprühnebel legt sich wie ein Regenbogen-Schleier über die Umgebung, und je näher man kommt, desto spürbarer wird die Kraft dieses Naturwunders. Besucher erleben die Fälle nicht nur visuell – sie sind ein Klang- und Sinneserlebnis, das man hört, sieht und auf der Haut fühlt. Von hier aus ist es nur eine kurze Weiterreise zum Hwange-Nationalpark in Zimbabwe, einem der bedeutendsten Schutzgebiete im südlichen Afrika. Hwange bildet für die riesigen Elefantenherden, die zwischen Botswana und Zimbabwe umherziehen, praktisch eine natürliche Erweiterung des Chobe-Ökosystems. Über 100.000 Elefanten wandern jährlich durch diese Regionen – eine der letzten großen, frei ziehenden Populationen der Erde. In Hwange mischen sich offene Savannen mit dichten Teakwäldern und weitläufigen Pfannen, die während der Trockenzeit zu wichtigen Wasserstellen für Elefanten, Büffel, Löwen und zahlreiche andere Tiere werden.

Ist Botswana leicht zu erreichen und zu bereisen?

Obwohl Botswana nicht direkt an großen internationalen Flugrouten liegt, gestaltet sich die Anreise überraschend unkompliziert. Es gibt regelmäßige Flugverbindungen über wichtige regionale Drehkreuze wie Johannesburg, Kapstadtund weitere Städte im südlichen Afrika. Die meisten Reisenden fliegen direkt in die touristischen Zentren Maun – das Tor zum Okavango-Delta – oder Kasane, ideal für den Zugang zum Chobe-Nationalpark. Eine ebenso praktische Alternative ist die Anreise über den Victoria Falls Airport in Zimbabwe. Von dort ist es nur eine kurze Fahrt über die Grenze nach Kasane, perfekt für alle, die die Victoriafälle mit einer Botswana-Reise kombinieren möchten. Sobald Sie im Land angekommen sind, zeigt sich Botswana als eines der angenehmsten und bestorganisierten Reiseziele Afrikas. Viele Strecken lassen sich bequem per Kleinflugzeug zurücklegen, und zahlreiche Unterkünfte verfügen über eigene Landepisten. Das spart Zeit und bietet beeindruckende Ausblicke auf die Landschaften des Deltas, der Savannen und der Wüste. Auch auf dem Landweg ist das Reisen gut und stressfrei möglich. Wir organisieren sämtliche Transfers in komfortablen, zuverlässigen Fahrzeugen und sorgen dafür, dass jede Strecke reibungslos verläuft. Das Straßennetz Botswanas ist gut ausgebaut und in sehr gutem Zustand. Innerhalb der Nationalparks und Schutzgebiete sind Geländefahrzeuge unverzichtbar – die sandigen, teils anspruchsvollen Wege verlangen robuste 4×4-Modelle. Auch hier kümmern wir uns um einen sicheren und entspannten Ablauf, sodass Sie die Reise vollkommen genießen können.

Trotz seiner Abgeschiedenheit ist Botswana erstaunlich leicht zu erreichen und noch leichter zu bereisen – besonders, wenn wir uns um die gesamte Reiseorganisation kümmern.

Einreise

Einreise nach Botswana

Die Einreise nach Botswana ist für Staatsangehörige aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Regel unkompliziert. Für touristische Aufenthalte wird kein Visum im Voraus benötigt, da dieses bei der Einreise an der Grenze problemlos erteilt wird. Voraussetzung ist jedoch ein Reisepass, der über das Ende des Aufenthalts hinaus noch mindestens sechs Monate gültig ist und mindestens vier freie Seiten aufweist.

Reisen Sie mit Kindern unter 18 Jahren, gelten besondere Regelungen. In jedem Fall ist die Geburtsurkunde des Kindes im Original oder als beglaubigte Kopie mitzuführen. Wenn ein Kind nur mit einem Elternteil reist, muss zusätzlich eine beglaubigte Einverständniserklärung des anderen Elternteils vorgelegt werden. Personen, die mit Minderjährigen reisen, die nicht ihre eigenen Kinder sind, benötigen eine Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes sowie eidesstattliche Erklärungen („Affidavits“), Passkopien und Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern oder des gesetzlichen Vormunds. Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus ein Bestätigungsschreiben sowie die Kontaktdaten und eine Passkopie der Person vorlegen, zu der sie in Botswana reisen. Es wird dringend empfohlen, sämtliche Dokumente in englischer Sprache oder mit beglaubigter englischer Übersetzung mitzuführen.

Bei der Einreise nach Südafrika – etwa im Rahmen einer kombinierten Reise – müssen sich im Reisepass noch mindestens zwei freie Seiten befinden. Zudem kann verlangt werden, dass Reisende ausreichende finanzielle Mittel sowie ein Rück- oder Weiterflugticket nachweisen.

Die Einreise nach Botswana mit einem Mietwagen aus Südafrika oder Namibia ist grundsätzlich möglich. Dafür ist jedoch eine schriftliche Genehmigung (Letter of Authorization) der jeweiligen Mietwagenfirma erforderlich. An der Grenze fällt in der Regel lediglich eine geringe Gebühr an, die sogenannte Road Safety Levy Fee. Wichtig ist, alle geplanten Grenzübertritte vorab mit dem Vermieter abzuklären und sich bestätigen zu lassen, welche Unterlagen benötigt werden.

Bitte beachten Sie, dass sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können. Es wird dringend empfohlen, sich vor Reiseantritt zusätzlich bei den zuständigen Botschaften oder den offiziellen Reisehinweisen der jeweiligen Außenministerien zu informieren.

Anreise

Flüge nach Botswana

Flüge von Deutschland nach Botswana werden von mehreren internationalen Fluggesellschaften angeboten, allerdings gibt es derzeit keine Direktverbindungen. Alle Routen beinhalten mindestens einen Zwischenstopp. Häufig erfolgt der Weiterflug über regionale Drehkreuze im südlichen Afrika, insbesondere über Johannesburg in Südafrika oder Windhoek in Namibia, von wo aus Anschlüsse nach Maun, Victoria Falls oder Gaborone bestehen. Alternativ ist auch eine Anreise über Addis Abeba möglich, da Ethiopian Airlines diese Ziele in Botswana regelmäßig mit Umstieg in Äthiopien anfliegt. Diese Kombinationen ermöglichen eine flexible Anreise, insbesondere in Verbindung mit Safaris oder länderübergreifenden Rundreisen im südlichen Afrika.

Selbstfahrerreisen

Selbstfahrerreise durch Botswana

Eine Selbstfahrerreise durch Botswana ist ein echtes Abenteuer – verlangt aber auch eine realistische Einschätzung der Straßenverhältnisse und die richtige Fahrzeugwahl. Wer hier unvorbereitet unterwegs ist, stößt schnell an Grenzen.

In Botswana sind nur wenige Hauptverbindungsstraßen asphaltiert. Sobald Sie die bekannten Routen verlassen und in die Safari-Gebiete eintauchen möchten – etwa ins Okavango-Delta, in das Chobe-Gebiet oder in die Weiten der Kalahari – führen die Wege fast ausschließlich über Sandpisten, Wellblech, Tiefsand oder ausgefahrene Tracks. Für diese Bedingungen sind normale PKW schlicht ungeeignet. Ein Allradfahrzeug (4×4) ist keine Komfortfrage, sondern eine absolute Notwendigkeit.

Für Selbstfahrer empfehlen sich voll ausgestattete Geländewagen, idealerweise mit Dachzelt und kompletter Campingausrüstung. Dazu gehören Kühlboxen, Koch- und Essgeschirr, Gaskocher, Grillzubehör sowie ausreichend Stauraum für Wasser, Proviant und Ersatzreifen. Diese Fahrzeuge sind speziell auf die Anforderungen abgelegener Safari-Gebiete ausgelegt und ermöglichen es, unabhängig und flexibel zu reisen – auch dort, wo es keine Lodges oder feste Unterkünfte gibt.

Ein großer Vorteil eines 4×4-Fahrzeugs ist die Sicherheit bei wechselnden Wetterbedingungen. Nach Regenfällen können Pisten schnell unpassierbar werden, Flussdurchfahrten schwieriger sein oder tiefer Sand zur Herausforderung werden. Mit einem geländetauglichen Fahrzeug behalten Sie auch unter solchen Bedingungen die Kontrolle und erreichen zuverlässig Ihre Ziele.

Ebenso wichtig wie das Fahrzeug selbst ist die Navigation. In vielen Regionen Botswanas gibt es keinen Mobilfunkempfang und kaum Beschilderung. Ein zuverlässiges Navigationsgerät mit speziellem Kartenmaterial für Afrika – insbesondere mit Tracks4Africa-Daten – ist daher dringend zu empfehlen. Diese Karten erfassen auch abgelegene Pisten, Camps und Wasserstellen, die in herkömmlichen Navigationssystemen oft fehlen.

Als ideale Ausgangspunkte für die Fahrzeugübernahme gelten die großen Mietwagenstationen in Windhoek (Namibia) oder Johannesburg (Südafrika). Von dort lassen sich grenzüberschreitende Reisen nach Botswana gut organisieren, und die Fahrzeugauswahl ist meist größer als vor Ort.

Für die Anmietung benötigen Sie sowohl einen nationalen Führerschein als auch einen internationalen Führerschein, der als offizielle Übersetzung dient. Beide Dokumente sollten Sie stets mitführen.

Beim Fahren selbst gilt: In Botswana herrscht Linksverkehr, und das Anschnallen ist Pflicht – sowohl für Fahrer als auch für alle Mitreisenden. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen liegen in der Regel bei 120 km/h außerhalb von Ortschaften und 60 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften. In Safari-Gebieten und auf Schotterpisten ist jedoch deutlich langsameres, defensives Fahren ratsam – nicht nur wegen der Straßenverhältnisse, sondern auch wegen Wildtieren, die jederzeit die Fahrbahn kreuzen können.

Auto fahren in Botswana

Auto fahren in Botswana erfordert eine gute Vorbereitung und ein realistisches Verständnis der Bedingungen vor Ort. Für die Anmietung eines Fahrzeugs in Botswana, Namibia oder Südafrika benötigen Sie sowohl einen nationalen als auch einen internationalen Führerschein. In Botswana herrscht Linksverkehr, und für alle Insassen besteht Anschnallpflicht. Außerhalb von Ortschaften liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 120 km/h, innerhalb geschlossener Ortschaften bei 60 km/h – in der Praxis sollte man auf Schotterpisten und in Safari-Gebieten jedoch deutlich langsamer und defensiv fahren.

Das Straßennetz Botswanas ist insgesamt weitmaschig. Asphaltierte Straßen finden sich vor allem auf den wichtigsten Verbindungsachsen und rund um größere Orte, während abseits davon Sand- und Schotterpisten dominieren. Besonders in der Regenzeit können diese Strecken stark in Mitleidenschaft gezogen werden, sodass nur niedrige Durchschnittsgeschwindigkeiten möglich sind. Für Fahrten in Nationalparks, ins Okavango-Delta, in die Savuti-Region oder in die Kalahari ist ein Allradfahrzeug unverzichtbar.

Reifenpannen gehören in Botswana zum Alltag von Selbstfahrern. Scharfe Steine, Dornen, Wellblechpisten und der hohe Rollwiderstand auf Sand setzen den Reifen stark zu. Es ist daher ratsam, mit mindestens zwei Reservereifen unterwegs zu sein, den Reifendruck regelmäßig zu kontrollieren und einfache Reparaturen selbst durchführen zu können. Auf tiefem Sand hilft es, den Reifendruck abzusenken, um die Auflagefläche zu vergrößern – auf festem Untergrund sollte er anschließend wieder erhöht werden. Ruckartige Lenkbewegungen sind unbedingt zu vermeiden, da Allradfahrzeuge einen hohen Schwerpunkt haben und bei plötzlichen Ausweichmanövern leicht ins Schleudern oder sogar zum Überschlagen kommen können.

Die Versorgung mit Treibstoff ist auf den Hauptstrecken inzwischen recht gut, in abgelegenen Regionen jedoch weiterhin eingeschränkt. Auf Sandpisten kann sich der Verbrauch deutlich erhöhen, weshalb das Mitführen von Reservebenzin dringend empfohlen wird. Zudem akzeptieren viele Tankstellen keine Kreditkarten, und die Öffnungszeiten sind meist auf den Tag beschränkt. Wer längere Strecken plant, sollte sich daher frühzeitig über Reichweite und Tankmöglichkeiten informieren.

Besondere Aufmerksamkeit erfordert der Umgang mit Wildtieren. In Botswana ist jederzeit damit zu rechnen, dass Tiere – von Rindern und Ziegen bis hin zu Antilopen oder Elefanten – die Straße überqueren. Fahrten bei Dunkelheit sind deshalb unbedingt zu vermeiden. Bei Begegnungen mit Elefanten, insbesondere mit Jungtieren, ist großer Abstand zu halten.

Auch natürliche Bedingungen stellen besondere Herausforderungen dar. Wassergefüllte Senken sollten möglichst umfahren werden; wenn eine Durchfahrt unumgänglich ist, müssen Tiefe und Untergrund vorab geprüft werden. Staub, starker Wind und Wellblechpisten beeinträchtigen nicht nur den Fahrkomfort, sondern auch Sicht und Fahrzeugtechnik. In sehr staubigen Regionen ist es sinnvoll, auch tagsüber mit Licht zu fahren und Überholmanöver zu vermeiden.

Mit der richtigen Vorbereitung, einem geeigneten Fahrzeug und einer ruhigen, vorausschauenden Fahrweise lässt sich Botswana sicher und intensiv erleben. Wer sich Zeit nimmt, defensiv fährt und die Bedingungen respektiert, wird mit einer der eindrucksvollsten Selbstfahrer-Safari-Erfahrungen Afrikas belohnt.

Geld und Kreditkarten

Geld und Kreditkarten spielen auf Reisen durch Botswana eine wichtige Rolle, da Bargeld in vielen Situationen weiterhin unerlässlich ist. Die Landeswährung Botswanas ist der Pula (P), was übersetzt „Regen“ bedeutet. Es gibt Banknoten im Wert von 10, 20, 50, 100 und 200 Pula. Ein Pula unterteilt sich in 100 Thebe, wobei Münzen in den Stückelungen 1, 2, 5, 10, 25 und 50 Thebe sowie 1 Pula im Umlauf sind.

Bei der Ein- und Ausreise unterliegen sowohl die Landeswährung als auch Fremdwährungen keinen betragsmäßigen Beschränkungen. Für die ersten Tage empfiehlt es sich dennoch, etwas Bargeld in US-Dollar mitzuführen, das beispielsweise am Flughafen gewechselt werden kann. Pula lassen sich auch bereits vor der Einreise, etwa in Windhoek oder Johannesburg, besorgen. Im Alltag wird außerhalb größerer Hotels und bei Reiseveranstaltern überwiegend mit Pula bezahlt. Teilweise werden auch südafrikanische Rand oder US-Dollar akzeptiert, etwa in touristischen Bereichen, für alltägliche Ausgaben wie Tankstellen oder kleinere Einkäufe ist jedoch die Landeswährung erforderlich. Für Trinkgelder, etwa für Guides oder Camp-Personal, sind kleinere Dollarnoten besonders praktisch.

Der Geldumtausch ist in größeren Hotels, Banken und offiziellen Wechselstuben möglich, wobei Hotels meist ungünstigere Kurse anbieten. In ländlichen Regionen und abgelegenen Gegenden ist Barzahlung die Regel. An Grenzübergängen kann häufig sowohl in Pula als auch in südafrikanischen Rand gezahlt werden. In Orten wie Maun oder Kasane ist es möglich, verbliebene Pula wieder in Euro oder US-Dollar zurückzutauschen, sofern die entsprechenden Umtauschbelege vorgelegt werden können. Es empfiehlt sich daher, alle Quittungen sorgfältig aufzubewahren, um bei Bedarf den legalen Geldtausch nachweisen zu können.

Kreditkarten werden in den größeren Städten, in Hotels sowie in bekannten Lodges und touristischen Einrichtungen meist akzeptiert. Auch einige größere Tankstellen bieten Kartenzahlung an, dennoch sollte man sich nicht darauf verlassen und stets ausreichend Bargeld mitführen. An Geldautomaten kann in der Regel mit Kreditkarten, insbesondere mit Visa, Bargeld abgehoben werden, meist bis zu einem Betrag von etwa 2.000 Pula pro Abhebung. In wenigen Fällen ist auch das Abheben mit EC-Karten möglich, allerdings nur an ausgewählten Automaten bestimmter Banken in größeren Städten. Insgesamt gilt: Wer Botswana bereist, ist mit einer Kombination aus Bargeld und Kreditkarte am besten vorbereitet.

Jede Reiseidee kann nach Ihren Wünschen angepasst werden!
Filter
Filter
  • Reisedauer
  • Alle Preiskategorien

10 Tage Mobile Campingsafari Botswana

  1. Flugsafari & Okavango-Delta im Moremi Game Reserve
  2. Hohe Tierdichte & Top-Raubtiersichtungen (inkl. Wildhunde)
  3. Exklusive Erlebnisse: Mokoro, Nachtfahrten & Bushwalks
  4. Landschaftsvielfalt bis zur Savuti im Chobe National Park
  5. Bootssafari, Elefanten & authentische Tented Camps
10 Tage ab € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • mobile Campingsafari
  • kleine Gruppen
  • authentisches Safari-Erlebnis
Reisedetails

7 Tage Botswana Fly-In Safari – Kalahari, Moremi & Okavango

  1. Kalahari, Moremi & Okavango-Delta & Dinaka Private Reserve
  2. Intensive Tierbeobachtungen & authentischem Naturerlebnis
  3. Spektakulären Ausblicken aus der Luft & abwechslungsreiche Landschaften
7 Tage ab € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Fly-In-Safari
  • abseits klassischer Safari-Routen
  • exklusive Safari-Camps
Reisedetails

7 Tage Botswana Fly-In Safari – Kalahari & Okavango

  1. Kombination aus Kalahari-Wildnis und Okavango-Delta
  2. Pirschfahrten, Mokoro-Ausflüge und Bootsafaris im Okavango-Delta
  3. Spektakulären Ausblicken auf Botswanas Landschaften
  4. Kleine, exklusive Camps mit intensiven Naturerlebnissen
7 Tage ab € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Fly-In-Safari
  • abseits der klassischen Safari-Routen
Reisedetails

9 Tage Botswana Fly-In Safari – Drei Welten der Wildnis

  1. Exklusiven Wildnisregionen Kalahari, Shinde und Kanana
  2. Hervorragende Tierbeobachtungen mit Chancen auf Löwen, Leoparden, Geparden, Wildhunde und Elefanten
  3. Spektakulären Ausblicken auf Botswanas Landschaften & authentische Naturerlebnisse
9 Tage ab € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Fly-In-Safari
  • abseits klassischer Safari-Routen
  • exklusive Safari-Camps
Reisedetails

Botswana & Victoriafälle – 7 Tage exklusive Safari

  1. Game Drives durch abwechslungsreiche Wildnis
  2. Nachtfahrten mit Chancen auf nachtaktive Tiere
  3. Große Elefantenherden, Löwen, Leoparden & Wildhunde
  4. Abschluss an den Victoriafällen
7 Tage ab 4160 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Helikopter
  • Kleinflugzeug
  • Exklusive Lodges in Top-Lagen
Reisedetails

Botswana Highlights: 7 Tage exklusive Flugsafari

  1. Makgadikgadi, Okavango Delta & Chobe National Park
  2. Kalahari-Erlebnis & Migrationen am Boteti River (Leroo La Tau)
  3. Mokoro- & Bootssafaris & spektakuläre Ausblicke aus der Luft
  4. Die Transfers zwischen den Regionen per Kleinflugzeug
7 Tage ab 6590 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Fly-In Safari
  • Exklusive Lodges in Top-Lagen
Reisedetails
Nilpferde-im-Okavango-Delta

7 Tage Luxus-Flugsafari im Okavango-Delta

  1. Fokus auf das Okavango-Delta
  2. exklusive Wilderness-Luxuscamps in Top-Lagen
  3. Vielfältige Aktivitäten zu Land und Wasser
  4. Kleine, persönliche Camps mit intensiven Naturerlebnissen
7 Tage ab 8360 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Fly-In Safari
  • Exklusive Lodges in Top-Lagen
Reisedetails
Riesiges Nilpferd im Chobe Nationalpark während einer Namibia Safari Reise

Die Höhepunkte Botswanas & Simbabwes – 15 Tage Safari

  1. Pirschfahrten, Mokoro-Erlebnissen und Safari auf dem Wasser
  2. private Konzessionen, Nationalparks und UNESCO-Schutzgebiete
  3. Buschwanderungen und intensive Naturerlebnisse abseits klassischer Routen
  4. Abschluss an den spektakulären Victoriafällen
15 Tage ab 8610 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Helikopter
  • Kleinflugzeug
  • authentisches Safari-Erlebnis
Reisedetails
Inhaltsverzeichnis

     

    Nichts passendes gefunden?

    Sie können auch jede hier angebotene Reise individuell anpassen oder Ihre Wunschreise selbst zusammenstellen. Wir helfen Ihnen dabei!

    Individuelle Reiseanfrage
    Ihre Rundreise beginnt schon bei der Planung.Wir bieten Ihnen...
    • Persönlich geprüft
    • Versicherte Reisen und Safaris
    • Persönliche Beratung
    • Individuelle Reiseplanung
    • Bestpreis-Garantie
    • Insider Know-how
    Back To Top